Hitzetote in Spanien Wetterwarnung und Klimawandel

Gesundheitlichen Folgen extremer Temperaturen. Hitzetote im Sommer und richtiges Verhalten an heißen Tagen

Hitzetote in Spanien
Hitzetote in Spanien.
© Hans Diego Rose

Wetterwarnung und Klimawandel

Der Klimawandel wird mit einer Zunahme längerer und stärkerer Hitzeperioden künftig mehr Hitzetote fordern. Das Sterblichkeitsrisiko geschwächter Menschen, Senioren, Kleinkindern steigen. Die Hitze führt jedoch auch bei jungen und gesunden Menschen zu einer Belastung des Herz-Kreislaufsystems. Wir sollten uns schon jetzt auf den Klimawandel einstellen. Zum Beispiel in der Entwicklung urbaner Zentren ().



Gesundheitlichen Folgen

Die extremen Temperaturspitzen belasten den menschlichen Organismus. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit werden beeinträchtigt. Hitzetote durch Hitzschlag zunehmen. Das Problem: Die prekären Lebensverhältnisse breiter Bevölkerungsschichten nehmen zu. Das führt dazu, dass sich ärmere Menschen die Stromkosten für eine Klimaanlage oder einen Ventilator nicht leisten können. Entweder sterben sie an der Hitze oder sie verhungern.

Warnzeichen des Körpers

Reisende sollten bei schwülheißem Wetter auf folgende Warnzeichen achten: Kreislaufbeschwerden, Muskel- und Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen, erhöhter Puls, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung, Verwirrtheit (...).

Verhalten an heißen Tagen

Meiden Sie die Mittagshitze. Suchen Sie in Ihrer Wohnung einen kühlen Ort. Schließen Sie Fenster und Türen so lange es draußen wärmer ist als innen. Trinken Sie genügend Wasser. Trinken Sie keinen Alkohol. Bleiben Sie im Schatten und meiden Sie die pralle Sonne.

Mehr zum Thema:




Nach oben

Autor / Publikation

Veröffentlicht:
Aktualisiert:

Schließen