Reiseführer Frankfurt am Main **

Reiseführer Frankfurt am Main. Aktuelle Informationen und Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Tourismusinformationen

Reiseführer Frankfurt am Main
Reiseführer Frankfurt am Main. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Updated: 19.01.2015, 9:39. Text/Foto: Hans Diego Rose.

Frankfurt am Main liegt zu beiden Seiten des Untermains, südöstlich des Taunus im Bundesland Hessen. Die Mainmetropole (Mainhattan) ist die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Frankfurt bildet eine der größten Handels- und Wirtschaftszentren Europas. Zahlreiche Banken, darunter auch die Europäische Zentralbank, haben ihren Sitz in Frankfurt. Die berühmte deutsche Mainmetropole ist eine der teuersten Städte Deutschlands.

Bundesland: Hessen
Einwohnerzahl: 665.000
Höhe: 112 m ü.d.M.
Sprache: Deutsch

Persönlicher Eindruck
Frankfurt am Main bietet Banken, Hochhäuser, Kunst und Kultur. Für eine Shopping-Tour ist Frankfurt ideal. Berühmt sind auch der Ebbelwoi und die hessische Gemütlichkeit.

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Frankfurts Innenstadt bietet moderne Wolkenkratzer und die Zweckbauten der Nachkriegszeit. Dagegen finden sich kaum Fachwerkhäuser. Vieles wurde in den Bombenangriffen im März 1944 zerstört. Der bekannteste Sohn der Stadt ist Johann Wolfgang von Goethe. Geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main, gestorben am 22. März 1832 in Weimar.

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Jedes Jahr entstehen neue Hochhäuser.
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Von der historischen Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen ist nur wenig geblieben. Frankfurt ist auf seine Finanzprodukte und seine Banker stolz.

Erwähnenswert: Reiseführer Frankfurt am Main

Das eigentliche Zentrum ist übersichtlich. An ganz wenigen Stellen, wie an der Alten Oper, lässt es sich erahnen, wie die Stadt vor dem 2. Weltkrieg ausgesehen haben könnte. Um Frankfurt kennenzulernen sollten drei Tage eingeplant werden. Folgende Reihenfolge ist eine Empfehlung:

  1. Tag: City und Römerberg - Römer, Römerberg, Ostzelle, Schirn Kunsthalle, Dom, Paulskirche, Jüdisches Museum, Museum für Moderne Kunst, Hauptwache, Börse, Goethehaus und Museum.
  2. Tag: Museumsufer und Sachsenhausen - Architekturmuseum, Liebieghaus, Museum für Angewandte Kunst, Städtelsches Kunstinstitut und Alt-Sachsenhausen.
  3. Tag: Wallanlagen und außerhalb der Wallanlagen - Wallanlagen, Senckenberg-Museum, Zoo.

Fotogalerie: Reiseführer Frankfurt am Main

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Mainufer mit Eiserne Steg und Skyline von Mainhattan.
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Der Eiserne Steg ist der schönste Übergang über den Main. Die genietete Fußgängerbrücke wurde 1869 eröffnet.

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Stadtpalais Thurn und Taxis und Architektur des Dekonstruktivismus.
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Das Stadtpalais entstand nach historischem Vorbild im Architekturstil des Spätbarocks. Im Hintergrund stehen dagegen die modernen Hochhäuser in dekonstruktivistischer Bauweise. Baumaterial: Aluminium und Glas.

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Alte Oper. Konzert- und Veranstaltungshaus.
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Hauptwache Frankfurt.
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Wie eine kleine Insel aus der Vergangenheit steht die Hauptwache in der Frankfurter Innenstadt. Ende des 19. Jh. wandelte sich die Hauptwache zum Mittelpunkt der City- und die Zeil zur Hauptgeschäftsstraße.

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Römer (Rathaus).
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Liebfrauen in der Frankfurter Innenstadt.
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Kaiserdom St. Bartholomäus Westturm.
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Baustellen in Frankfurt am Main schaffen neue Perspektiven.
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Bulle und Bär an der Frankfurter Börse.
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Die in den Boden eingelassene Metalltafel verweist auf die Bedeutung der beiden Tiere "Bulle und Bär, Symbol für Hausse und Baisse, für Steigen oder Fallen der Börsenkurse. Gestiftet 1985 von der Frankfurter Wertpapierbörse anlässlich ihrer 400 Jahrfeier". Die Frankfurter Börse, 1879 erbaut, 1957 neu eröffnet liegt direkt daran. Von der Galerie kann der Besucher vormittags das 'Treiben' auf dem Börsenpaket miterleben.

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Alt-Sachsenhausen mit Ebbelwoi-Kneipen (Apfelwein-Kneipen).
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Frankfurter Bankenwelt und der Euro.
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Sehenswertes: Reiseführer Frankfurt am Main

a. City und Römerberg

Praktisch alle Sehenswürdigkeiten können zu Fuß besichtigt werden. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Meter voneinander entfernt. Vom Hauptbahnhof ist über die U-Bahn U4 / 5 Dom/Römer der Römerberg und die Ostzeile erreichbar. Gelistet sind die Hauptsehenswürdigkeiten.

  • Römer - Ehemalige Patrizierhäuser mit Treppengiebeln. Dient seit 1405 als Rathaus der Stadt. Im Krieg zerstört und nach Kriegsende wieder aufgebaut. Frankfurt hatte den größten mittelalterlichen Altstadtkern Deutschlands. Von über 4.000 Fachwerkhäusern blieb jedoch nur das Haus "Wertheym am Fahrtor" unbeschädigt. Im Römer kann der Kaisersaal besichtigt werden. Der Kaisersaal war einst Stätte der Krönungs-Bankette von 10 Deutschen Kaisern. Zudem diente der Saal feierlichen bürgerlichen Empfängen. Nach seiner Zerstörung 1944 wurde der Saal modern neu aufgebaut. An seinen Wänden hängen die Bildnisse von 52 deutschen Kaisern. Das erste Bild stellt Karl dem Großen (gekrönt im Jahr 800) dar, dass letzte Bild den letzten Kaiser, Franz II. (Abdankung 1806). Telefon: +49 (0) 69 / 21 23 49 20. Öffnungszeiten:10.00 Uhr - 13.00 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr (bei Veranstaltungen kein Zutritt).
     
  • Römerberg / Ostzeile - Rekonstruktion einiger Fachwerkhäuser des historischen Stadtzentrums. Der Römerberg wird in der Weihnachtszeit zu einem der bedeutendsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Auf dem Platz steht der Gerechtigkeitsbrunnen. Künstler: F.R. Schierholz. Aufstellungsjahr: 1887. Die Justitia ist eine Nachtbildung aus Bronze einer ehemals steinernen Skulptur. Das erste Bankhaus Frankfurts wurde im Eckhaus Großer Engel im 17. Jahrhundert gegründet.
     
  • Palais Thurn und Taxis. Erbaut 1729 - 1739. Architekt Robert de Cotte. Auftraggeber Reichserbgeneralpostmeister Fürst Anselm Franz von Thurn und Taxis. 1748 Sitz der Hauptverwaltung der Kaiserlich Thurn und Taxisschen Post, 1805 bis 1813 Residenz des Fürstprimas und Großherzogs von Frankfurt Carl Theodor von Dalberg. Nach Wiederherstellung der Freien Stadt Frankfurt tagte im Palais in der Zeit zwischen 1816 bis 1866 der Bundestag des Deutschen Bundes. 1905 übernahm die Stadt Frankfurt das Palais. 1908 wurde in dem Gebäude das Völkerkundemuseum für die Sammlungen des Afrikaforschers Leo Frobenius einquartiert. 1943 und 1944 wurde das Palais bei mehreren Bombenangriffen stark beschädigt. 1951 für den Neubau des Fernmeldehochhauses abgerissen. 2009 Rekonstruktion des Palais. Der Thurn und Taxis Palais gilt mit dem Shopping-Center MyZeil als eines der Einkaufsadressen Frankfurts.
     
  • Kaiserdom - Ehemalige Pfalzkapelle und Stiftskirche. 1239 dem hl. Bartholomäus geweiht. Von 1562 - 1792 Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser. Der Dom war trotz seines Namens nie eine Kathedrale. Im 19. Jahrhundert galt der Kaiserdom als Symbol nationaler Einheit. 1867 brannte der Dom nieder. Wiederaufbau im Stil der Neugotik. Architekt: Franz Josef Denzinger. Schwere Schäden gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Die dreischiffige Hallenkirche ist der größte Sakralbau der Stadt. Vom spätgotischen Westturm bietet sich ein schöner Blick auf Frankfurt. Adresse: Domplatz 1, 460311 Frankfurt am Main. www.dom-frankfurt.de
     
  • Paulskirche - 1789-1833. Anstelle der 1786 abgerissenen Barfüßerkirche erbaut. Bis 1944 evangelische Hauptkirche der Stadt Frankfurt. Nach Kriegsende Ort und Mahnmal. Die Paulskirche ist die Wiege der Demokratie. Klassizistischer Rundbau, 1848 - 1849. Tagungsort der ersten frei gewählten Volksvertretung Deutschlands vom 18. Mai 1848 - 31. Mai 1849. Resultat der Tagung war die Paulskirchenverfassung. Teile des Verfassungswerkes wurden zum Vorbild für die Weimarer Reichsverfassung 1919 und - nach dem II. WK - für das Grundgesetz der BRD (1949). Adresse: Paulsplatz, 60313 Frankfurt am Main.
     
  • Schirn Kunsthalle - Top Ausstellungshaus für Kunst und Kultur. www.schirn.de (Schirn bezeichnete einen offenen Verkaufsstand)
     
  • Jüdisches Museum und Museum Judengasse - Bis 1933 hatte Frankfurt nach Berlin die größte Jüdische Gemeinde Deutschlands. www.juedischesmuseum.de
     
  • Museum für Moderne Kunst - Domstr. Liegt wenige Gehminuten vom Kaiserdom entfernt. www.mmk-frankfurt.de
     
  • Hauptwache - Zentrales historisches Gebäude in der Innenstadt. Bauzeit: 1729 bis 1730. Baustil: barock. Architekt: Samhainger. Im Wachgebäude des Frankfurter Militärs saß u.a. der berühmte Räuberhauptmann Schinderhannes ein. Seit 1904 Café. Ideal als Ausgangspunkt um Frankfurt zu entdecken. U-Bahn U1 - 3, U6 / 7. S-Bahn: S1 - 6, S8 / 9. Haltestelle: Hauptwache.
     
  • Börse - Erbaut: 1879. 1957 neu eröffnet. Von der Galerie kann der Besucher vormittags das 'Treiben' auf dem Börsenpaket miterleben. Die Fassade ist mit Figurenschmuck verziert. Adresse: Deutsche Börse AG, Börsenplatz 2 - 660313 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0) 69 / 21 11 15 10 www.deutsche-boerse.de
     
  • Goethehaus und Goethemuseum. Nach alten Plänen 1946 - 1951 neu errichtet. Geburtshaus Goethes, 18. August 1749. Zu sehen das Museum und historisierte Räume www.goethehaus-frankfurt.de

b. Museumsufer am Schaumainkai

Praktisch alle Monumente können auch zu Fuß besichtig werden. Für den Rückweg sollten Sie ggf. die U-Bahn nutzen. Folgende Museen liegen am Schaumainkai - entlang des Mainufers nur wenige Gehminuten entfernt.

  • Deutsches Architekturmuseum - Ausstellungen u.a. zur Geschichte der Architektur in Deutschland.www.dam-online.de
     
  • Liebieghaus - Bedeutendsten Skulpturensammlung. Überblick über die Geschichte der Bildhauerkunst. www.liebieghaus.de
     
  • Museum für Angewandte Kunst - Ausstellungen europäisches Kunsthandwerk (12.-21. Jh.). www.angewandtekunst-frankfurt.de
     
  • Städtelsches Kunstinstitut - Städel Museum. Sehenswertes Kunstmuseum mit Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart. www.staedelmuseum.de

c. Wallanlagen und außerhalb der Wallanlagen

Die Wallanlage kann zu Fuß besichtigt werden. Für das Senckenberg-Museum und zum Zoo sollten Sie den Bus nehmen.

  • Wallanlagen - Ca. 5 km langer Parkanlage. Diese verläuft an der Stelle der im 19. Jh. geschleiften mittelalterlichen Stadtmauern. Der Park dient als Ruheraum für Mitarbeiter der umliegenden Büros. Im Park stehen Brunnen, Skulpturen (...)
     
  • Senckenberg-Museum - Senckenberg Naturmuseum. Museum das die Entwicklung der Erdzeitaltern von der Urzeit bis in die Gegenwart zeigt. www.senckenberg.de
     
  • Zoo - 1858 eröffnet und ist nach dem Berliner Zoo der zweitälteste Tierpark Deutschlands. www.zoo-frankfurt.de

d. Typische Stadteile Frankfurts

Für einen längeren Aufenthalt bietet Frankfurt die Möglichkeit die einzelnen Stadteile zu entdecken.

  • Sachsenhausen und Alt-Sachsenhausen - Das recht kleine Viertel liegt hinter dem Mainufer. Es ist bekannt für seine Ebbelwoi-Kneipen (Apfelwein-Kneipen). Es sind Lokale mit langen Tischen und Bänken die im Sommer auch vor den Kneipen aufgestellt werden. Besuchen Sie das Viertel nicht vor 19 Uhr. Bis dahin sind viele Kneipen zu und es finden sich nur wenige Gäste. So richtig typisch sind die Kneipen für Frankfurt nicht mehr. Sie gehören jedoch zum Klischee der Stadt.
     
  • Bahnhofsviertel - Bis auf die Kaiserstraße die vom Bahnhof in die City führt und die Taunusstraße mit Bordellen und Prostituierten ist das Bahnhofsviertel eine ruhig Wohngegend und wenig spektakulär
     
  • Westend - Ein Viertel, das nach dem von Studentenprotesten (1970er Jahren) begleiteten Abriss des alten Wohngebietes, von Hochhäusern dominiert wird. Ein typisches Wahrzeichen ist das Gebäude der Deutschen Bank. Der Stadtteil ist für Normalverdiener kaum noch erschwinglich. Sehenswert ist der Grüneburgpark, der Palmengarten, die Alte Oper oder das IG-Farbenhaus.
     
  • Bockenheim - Hier finden sich coole Bars, Restaurants, Cafés und feine Boutiquen. Preise und Ambiente orientieren sich an ein jüngeres Publikum und vorwiegend an Studenten. Bockenheim grenzt an das Westend und wird von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main geprägt. Sehenswert ist unter anderem das Senckenbergmuseum (Naturmuseum). Das Viertel ist am besten über den U-Bahn-Knotenpunkt Bockenheimer Warte oder über den Westbahnhof erreichbar.
     
  • Bornheim - Auch als das „lustige Dorf“ bekannt. Ein Name den der Ortsteil seinen Kneipen mit Apfelweinausschank, den Clubs und der Prostitution verdankt. "Bernem“, wie die Einheimischen Bornheim nennen bietet aber auch alte Fachwerkhäuser, Museen und Kirchen. Die bekannteste Einkaufsstraße ist die „Bernemer Zeil“. Eines der größten Volksfeste der Region, das Frühjahrs-Dippemess (April) und die Herbst-Dippemess (September), finden in Bornheim statt. Ein willkommener Anlass um diesen Stadtteil zu besuchen.
     
  • Frankfurt-Höchst - Der Name des Stadtteils wurde durch den großen Chemie- und Pharmakonzern weltweit bekannt. Die Altstadt steht seit 1972 unter Denkmalschutz und besteht aus historischen Fachwerk-häuser aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand von 1586. Ein schöner Blick bietet sich vom Burggraben. Sehenswert auch der barocke Bolongaropalast - einst der Familiensitz der Bolongaros. Das Gebäude ist allerdings nur von außen zu besichtigen.

Die meisten Reisenden werden sich auf das moderne Frankfurt (City mit Bankenviertel) sowie auf das historische Frankfurt (Römerberg / Ostzeile, Kaiserdom, Alte Oper, Paulskirche, Hauptwache, Goethe-Haus, Alte Nikolaikirche, Liebfrauenkirche, ...) konzentrieren.

Wissenswertes: Reiseführer Frankfurt am Main

Orientierung - Der Bahnhof liegt ca. 20 Gehminuten vom Zentrum. Der Fußweg lohnt sich und führt durch das Bahnhofsviertel zu den Hochhäusern der City. In der City dürfte es mit der Orientierung kaum Probleme geben.

Reisewarnung - Frankfurt verfügt wie jede andere große Metropole über ein Kriminalität- und Drogenproblem. Mit Kampagnen wie Freiwilliger Polizeidienst "Nachbarn in Uniform", "Gewalt-Sehen-Helfen" und dem "Club Sauberes Frankfurt" wurden Strategien zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit entwickelt. Nicht nur der Bahnhof sondern auch Plätze wie die Konstablerwache in Frankfurt, das „Konsti“, ist ein wegen seiner zentralen Lage problematisch. Polizei/Notruf 110.

Reiseführer Frankfurt am Main
Rotlichtviertel am Bahnhof von Frankfurt.
Reiseführer Frankfurt am Main. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Es sind wenige Straßenzüge die dem Rotlichtgewerbe eingeräumt werden. Hauptsächlich zu finden entlang der Taunusstraße und einigen Querstraßen. Die Etablissements sind nicht zu übersehen. Häufig steht die eine oder die andere Prostituierte am Eingang und versucht Kunden zu locken. Man kann unterscheiden zwischen Billigsex und Clubs mit Tabledancing in denen die Gäste pro Nacht schon mal mehrere Tausend Euro ausgeben.

Anreisemöglichkeiten und Verkehrsanbindungen - Frankfurt ist über den IC / ICE hervorragend angeschlossen. Wer mit dem Auto anreist, muss mit teuren Parkplätzen, knappen Parkraum und Abschleppdienste rechnen.

  1. Bahnhof, Zugverbindungen, Zugplan
    Frankfurt gilt als die wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr. Betriebsart: Kopfbahnhof. Die Verbindungen nach Nord- oder Süddeutschland bzw. Baselsind sehr gut. Verbindungen nach Stuttgart über Mannheim.
     
  2. Busstation, Busverbindungen, Busplan
    In Frankfurt halten verschiedene Fernbuslinien wie Euroline / Touring.
     
  3. Schiffsverbindungen, Fährverbindungen
    Der Main ist für die Binnenschifffahrt ein wichtiger Verbindungsstrang. An Häfen existiert der Osthafen, der Flusshafen Gutleutstraße und der Hafen des Industrieparks Höchst. Ausflugsfahrten auf Main werden von den Ablegestellen: Rheinkai, Mainkai, Frankenwerft angeboten. Infos unter:
    - www.bingen-ruedesheimer.de
    - www.primus-linie.de www.k-d.com
    - www.loreley-linie.com
     
  4. Flughafen, Airport
    Der Flughafen Frankfurt am Main ist einer der größten Flughäfen der Welt. Taxi-Fahrtzeit beträgt zur City ca. 20 bis 30 Minuten. Der Flughafen besitzt zwei Bahnhöfe (Fernbahnhof am AIRail-Terminal für Ziele in ganz Deutschland sowie der Regionalbahnhof) und eine Bushaltestelle (Terminal 1 vor den Ankunftshallen). Vom Regionalbahnhof erreichen Sie mit der S-Bahn S8 und S9 den Frankfurter Hauptbahnhof. Fahrtzeit ca. 11 Minuten. Der Flughafen Frankfurt-Hahn liegt ca. 120 km westlich in Lautzenhausen (Rheinland-Pfalz).- Der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach liegt ca. 17 km südlich von Frankfurt in Egelsbach.
     
  5. Straßenverbindungen, Anfahrt mit dem Auto
    Das Frankfurter Kreuz ist ein wichtiges Autobahnkreuz für die A 5 (Hattenbacher Dreieck–Basel) und A 3 (Arnheim–Passau). Weitere Autobahnen: A 66, A 648 (Zubringer Messegelände, Innenstadt), A 661, A 5, A 661 und A 3.

Öffentliche Verkehrsmittel - Gut ausgebauter Personennahverkehr mit S-Bahn, U-Bahn und Stadtbahn. Schnellbahnknotenpunkte: Hauptbahnhof, Hauptwache, Konstablerwache und Südbahnhof. Über diese Knotenpunkte wird der Verkehr gebündelt. Von 1 Uhr nachts bis 4 Uhr morgens sind Nachtbuslinien unterwegs.

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U-Bahn am Kaiserdom.
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Taxi - Taxistände finden sich an vielen zentralen Punkten der Stadt. In Internet finden sich viele Adressen. Daher hier nur zwei Adressen:

Taxizentrale 68, Taxiruf (069) 68 68 68, www.taxi68.de
Main Taxi, Taxiruf (069) 73 30 30, www.main-taxi-frankfurt.de

Sightseeing & Touren - Velotaxen werden in Frankfurt City Cruiser genannt. Ideal für längere Touren z.B. Mainufer. www.0700velotaxi.de oder www.callabike-interaktiv.de

Hotelsuche, Hotelreservierung. Unterkünfte, Zimmer und Hotels - Traditionsreiche, luxuriöse Hotels bis hin zu preiswertere Unterkünfte und Zimmer mit zweifelhaften Ruf und gewünschter 'Dienstleistung'.

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Hostel im Zentrum / Bahnhof von Frankurft am Main.
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Die Preise ziehen in der Hochsaison deutlich an. Persönliche Hoteltipps:

Villa Kennedy Fakten ****
(Nähe Friedensbrücke)
Kennedyallee 70, 60596 Frankfurt am Main
T:+49 69 717120, F:+49 69 717122430
www.villakennedy.com

Philipp-Jakob-Spenerhaus ***
(Nähe Philipp-Jakob-Spenerhaus)
Dominikanergasse 5, 60311 Frankfurt am Main
T:+49 69 21651410, F:+49 69 21651522
www.spenerhaus.de

Wer in Frankfurt ein Zimmer sucht sollte sich entscheiden:

  • Flughafen - In erster Linie große, internationale und luxuriöse Hotelketten. Ideal für jene deren Flugzeug früh morgens abhebt.
  • Bahnhof - Die Bahnhofsumgebung wirkt nachts teilweise etwas bedrohlich. Wenn Sie am Tag der Anreise ein Zimmer suchen werden Ihnen mit ziemlicher Sicherheit eher hohe Preise genannt. Wichtig ist sich das Zimmer vor einem endgültigen Check-In anzuschauen. Hohe Preise sagen nichts über die Qualität.
  • Zentrum - Wer in Richtung Zentrum geht wird schnell fündig. In der Innenstadt fallen jedoch zuerst die teuersten Hotels auf. Kleinere Pensionen müssen dagegen etwas aufmerksamer gesucht werden.
  • Westend - Außerhalb der Messe bietet der Stadtteil recht gute und schöne Unterkünfte. Hier finden sich auffallend viele familiär geführte Pensionen. Das Westend ist über die S-Bahn und Bus gut an das Zentrum angeschlossen.
  • Außerhalb Frankfurts - Die gute Bahnanbindung an das Umland machen die Hotels in den kleineren Ortschaften attraktiv.

Jugendherbergen, Gästehäuser
Günstige Übernachtungsmöglichkeiten bieten Jugendherbergen und Hostel

Frankfurt - Haus der Jugend
Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt am Main
T. +49-69-6100150. F. +49-69-61001599
www.jugendherberge-frankfurt.de

Nightlife, Entertainment, Unterhaltung - Wie jede andere Großstadt bietet Frankfurt viel an Unterhaltung. Ein Tipp ist die Alte Oper (www.alteoper.de) - eigentlich ein Konzerthaus. Noch ein Tipp ist www.theforsythecompany.com oder die www.oper-frankfurt.de.

Homosexuell & Lesbian - Die Klappe Alte Oper ist ziemlich bekannt. Dazu existieren aber auch Parks, Saunen, Sexshops, Kinos etc. Wer Infos braucht sollte mal auf Radio www.radiosub.de (schwul/lesbisch) gehen. oder www.gab-magazin.de. Es werden auch Führungen zur schwulen und lesbischen Geschichte der Stadt Frankfurt angeboten. Die Frankfurter Gay-Szene findet sich im "Bermuda-Dreieck" - Gegend rund um die Schäfergasse an der Konstablerwache.

Einkaufsstraßen und Einkaufsviertel - Alle wichtigen, teuren, internationale Labels sind in Frankfurt vorhanden. Die Auswahl deutlich umfassender als in den meisten Städten Deutschlands.

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Einkaufszentrum MyZeil.
Reiseführer Frankfurt am Main. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Einkaufsstraßen sind

  • Zeil - Angeblich Deutschlands umsatzstärkste Einkaufsstraße.
  • Fressgass' - Kalbächer Gasse und Große Bockenheimer Straße - zwischen Opernplatz und Börsenstraße.
  • Goethestraße - Parfümerien, Juweliere und weiterer Luxus.

Weitere Einkaufsstraßen: Hanauer Landstraße, Kaiserstraße, Leipziger Straße im Studentenviertel Bockenheim. Daneben finden sich in Frankfurt zahlreiche Einkaufszentren.

Wochenmarkt, Flohmarkt, Trödelmarkt (Antiquitäten, Secondhand)
Einige der wichtigsten Wochenmärkte in Frankfurt am Main

Wochenmarkt / Markthalle Höchst (seit 1356)
Di / Fr / Sa 7.00-13.00 Uhr

Floh- und Trödelmarkt Schaumainkai
Sa 9.00-14.00 Uhr

Erzeugermarkt Konstablerwache
Do 10.00-20.00 Uhr, Sa 8.00-17.00 Uhr

Lebensmittelmarkt an der Kaiserstraße
Di / Do 9.00 - 19.00 Uhr

Souvenirs - Als Erinnerung eignet sich der Bembel. Eine dickbauchige Steingutkanne die in Südhessen zum Ausschenken von Apfelwein benutzt wird. Typisch ist die Salzglasur, graue Farbe und das zumeist blaue Muster. Bemalt werden die Bembel mit Apfelzweigen oder Kränzen. Die älteren Bembel besaßen einen Zinndeckel. Größere Bembel werden in „Faulenzern“ gehandhabt. Das sind schmiedeeiserne schwenkbare Gestelle. Traditionelle Bembel besitzen ihre dickste Stelle in der Mitte am Bauch. Die Größe eines Bembel wird an der Anzahl von Gläsern gemessen die gefüllt werden können. Es existieren 4er-, 8er-, 12er- oder 24er-Bembel. Das traditionelle Glas, Geripptes, fasst 0,3 Liter. In einigen Gaststätten wird das sogenannte „Beschisserglas“ von 0,25 Litern Fassungsvermögen verwendet.

Regional typische Küche und Gastronomie - Frankfurt bietet vorwiegend deftige Kost. Bekannt ist Rippchen mit Kraut und Handkäs mit Musik. "Frankfurter Würstchen" oder Grüne Sauce. Typische Süßigkeiten sind Frankfurter Brenten, Bethmännchen, Haddekuche und Frankfurter Kranz.

Typische Getränke - Apfelwein. Natürlich am besten in einer Ebbelwoi-Kneipe zu genießen.

Geschichte - Der Name der Stadt entstand als der Frankenkönig Karl der Große von den Sachsen geschlagen auf der Flucht befand. Am Main konnte er keinen Übergang finden bis eine Hirschkuh aus dem Uferwald trat und den Fluss an der Furt durchschritt. Die Franken folgten der Hirschkuh und entkamen den Sachsen. An der Stelle lies Karl der Große aus Dankbarkeit eine Burg bauen die den Namen Frankfurt erhielt.

Zeitpfeil: 794 Urkundlich Nennung „Franconovurt" (Stadt der Franken). 1150 Erste Nennung der Frankfurter Messe (Herbstmesse). 1152 Friedrich I. Barbarossa wird in Frankfurt zum deutschen König gewählt. 1240 Friedrich II. gewährt den Messeteilnehmern königlichen Schutz für Hin- und Rückreise. Daraufhin wird die Stadt zur wirtschaftlich bedeutendsten Stadt im Reich. 1356 Mit der Goldenen Bulle (Reichsgrundgesetz) wird Frankfurt zur Wahlstätte der deutschen Könige. 1372 Frankfurt wird "Freie Reichsstadt" und nur noch dem Kaiser verpflichtet. 1405 Die Häuser „Zum Römer“ und „Zum Goldenen Schwan“ werden zum Rathaus umgebaut. 1585 Erste Börse in Frankfurt. 1612/1614 Pest und Krieg (Dreißigjähriger Krieg). Unruhen die sich gegen Juden richten („Fettmilchaufstand“). 1742-1745 Unter Kaiser Karl VII. wird Frankfurt Residenzstadt. 28. August 1749 Geburt Johann Wolfgang von Goethe. 1804 Schleifung der Befestigungen. Die Wallanlagen werden zu einer Parkanlage umgewandelt. 1839 Frankfurts wird zum Eisenbahnknotenpunkt. 1848 Tagung der ersten Deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche. 1875 Frankfurts Einwohnerzahl überschreitet die 100.000. 1880 Einweihung der Alten Oper.
1888 Einweihung des Hauptbahnhof. 1914-1918 Erste Weltkrieg, Arbeitslosigkeit, Hungersnöte. 1926 Einweihung des Frankfurter Flughafens.
1933 Machtübernahme der Nationalsozialisten. 1943/1944 Luftangriffe zerstören die Innenstadt Frankfurts 1945 Frankfurt wird zur 'Bankstadt' der 4 Besatzungszonen. 1949 Frankfurt wird fast zur Hauptstadt der BRD. 1957 Die Deutsche Bundesbank nimmt ihre Geschäfte in Frankfurt auf. Börse und Geldinstitute folgen. Damit wird Frankfurt zu einem führenden Finanzplatz Europas. 1981 Neueröffnung der Alten Oper. 1994 1200-jähriges Stadtjubiläum. 1997 Ausbau der Skyline.

Wirtschaft und Industrie - Frankfurt ist eine der wichtigsten Finanz- und Messestädte Europas. Zudem dient der "Flughafen Frankfurt am Main" als ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Regelmäßige Veranstaltungen im Festkalender
Die gelisteten Feste können je nach Region oder Jahr ausfallen, ersetzt werden bzw. sich verschieben.

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Weinfest vor dem Rathaus.
Reiseführer Frankfurt am Main. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Regelmäßige wichtige Veranstaltungen sind:

  • März / April - Dippemess, größtes Volksfest Region Rhein-Main
  • Mai - Wäldchestag Nationalfeiertag” der Mainmetropole
  • Juni - Opernplatzfest, Kulturfestival
  • August - Museumsuferfest, An Main-Ufer Kleinkunst, Varieté etc.
  • Juni - Rheingauer Weinmarkt, Weine auf Frankfurts Freßgass
  • Juni / August - Mainfest - Live-Musik Römerberg und am Main
  • September - Dippemess, größtes Volksfest Region Rhein-Main
  • Dezember - Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg

Dazu kommen verschiedene Stadtteilfeste und Feste die in unregelmäßigen Abständen stattfindet, wie z.B. das Wolkenkratzer-Festival.

Klima und beste Reisezeit - Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet gehören zu den wärmsten Regionen in Deutschland. Die wärmsten Monate sind Juni bis August. Es sind auch die Monate für die beste Reisezeit.

Tourismusinformation, Informació Turística, Oficina de Turismo
Hotelbuchungen, Stadtführungen, Stadtplan und Ticketverkauf

Reiseführer Frankfurt am Main
Tourist Info Römer, Reiseführer Frankfurt am Main. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Touristinfo Hauptbahnhof
Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main
Hauptbahnhof - Passage, 60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 38800, www.frankfurt-tourismus.de

Öffnungszeiten Montag - Freitag 08:00 - 21:00
Samstag, Sonntag und an Feiertagen 09:00 - 18:00
Heiligabend und Silvester 08:00 - 13:00
1. und 2. Weihnachtsfeiertag sowie Neujahr geschlossen

Touristinfo Römer
Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main
Römerberg 27, 60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 38800, www.frankfurt-tourismus.de

Öffnungszeiten Montag - Freitag 09:30 - 17:30
Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10:00 - 16:00
Heiligabend und Silvester 10:00 - 13:00
1. und 2. Weihnachtsfeiertag sowie Neujahr geschlossen

Konsulate - Konsulate und Generalkonsulate in Frankfurt am Main sind u.a.

Konsulat des Königreichs Spanien
Telefon: (0 69) 7 30 63 57
Schwalbacher Str. 32, 60326 Frankfurt am Main

Spanisches Generalkonsulat
Telefon: (0 69) 95 91 66-0
Nibelungenplatz 3, 60318 Frankfurt am Main

Französisches Generalkonsulat
Telefon: (0 69) 79 50 96-0
Zeppelinallee 35, 60325 Frankfurt am Main

Französisches Generalkonsulat
Telefon: (0 69) 60 91 92-0
Wirtschafts-Abt.Walter-Kolb-Str. 9-11, 60594 Frankfurt a.M.

Generalkonsulat der Niederlande.
Telefon: (0 69) 97 12 01-0
Barckhausstr. 10, 60325 Frankfurt am Main

Japanisches Generalkonsulat
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Zeitungen und Printmedien - Frankfurter Allgemeine Zeitung (Liberal-konservativ), Frankfurter Rundschau (linksliberal), Börsen-Zeitung, Frankfurter Neue Presse, Journal Frankfurt.

Wohnen & Wohnungsangebote - Für Normalbürger sind die meisten Wohnungen der City nicht bezahlbar. Am besten sucht man sein Quartier in den Stadtteilen.

Tagesausflüge

  • Rhein-Main-Flughafen
    Der größte Flughafen Deutschland liegt ca. 10 km beim Frankfurter Autobahnkreuz, südwestlich der Innenstadt.

 
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