Reiseführer Hamburg **

Reiseführer Hamburg Stadt und Hafen. Sightseeing Hafenrundfahrt, Speicherstadt, Reeperbahn oder Kieztour

Reiseführer Hamburg
Reiseführer Hamburg. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Updated: 17.01.2015, 9:39. Text/Foto: Hans Diego Rose.

Sehnsuchtsort Hamburger Hafen. Der Hafen mit seinen Kreuzfahrtschiffe, Hafenrundfahrten, Landungsbrücken und der HafenCity prägt die Freie und Hansestadt Hamburg. Die Geschichte der Hafenstadt reicht von der vergangenen Seefahrerromantik zur industriellen Containerschifffahrt. Hamburg liegt an der Unterelbe im Norden Deutschlands. Damit nicht genug. In Hamburg verbinden sich gleich drei Flüsse: Bille, Alster und Elbe. Das Dreistromland war für einen Seehafen ideal. Kein Wunder das der Seehandel und das älteste Gewerbe in St. Pauli und auf der Reeperbahn floriert. So wird in Hamburg neben der Altstadt- und Hafentour auch eine "Historische Hurentour" angeboten. Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Hamborg) ist nach Berlin die größte Stadt Deutschlands und Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes. Hamburg ist Deutschlands "Tor zur Welt".

Bundesland: Hamburg
Einwohnerzahl: 1.780.000
Höhe: 6 m ü.d.M.
Sprache: Hochdeutsch, selten Plattdeutsch (Niederdeutsch)

Persönlicher Eindruck
Moin Moin, Hamburg! Die multikulturelle Stadt an der Elbe bietet Tradition, Kultur und Handel und besitzt einen eigenen norddeutschen, hanseatischen Charakter. Der Hafen, die Speicherstadt, die steife Briese, das Schreien der Möwen und der Kiez von St. Pauli gehören wie auch der Fischmarkt und die Binnenalster zu dieser maritimen Stadt.

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Wahrzeichen Hamburgs sind Speicherstadt, Landungsbrücken, Rathaus, Hamburger Michel und natürlich der Hafen. Hamburg ist ein beliebtes Ziel für Städtereisen und Kreuzfahrtschiffe. Für einen Kurzurlaub sollten etwa 3 Tage eingeplant werden:

  1. Tag: Altstadt und Neustadt. Binnenalster, Jungfernstieg, Passagen, Rathaus, Museum für Kunst und Gewerbe, St. Michaelis (...).
  2. Tag: Hafen und Speicherstadt. Freihafen, Brookerhafen, Zollkanal, Brooksfleet, Ericusspitze (...).
  3. Tag: Hafenrundfahrt. Nieder-/Binnenhafen, Containerverladestationen. Ellerhof-Schleuse, Reparaturdocks (...). Danach Besichtigung der Landungsbrücken und St. Pauli - Reeperbahn.

Fotogalerie: Reiseführer Hamburg

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Jungfernstieg an der Binnenalster.
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Binnenalster mit Blick zum Fernsehturm.
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Segeln auf der Außenalster.
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Rathausplatz, Fernsehturm und ehem. Görtz-Palais.
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Hamburger Rathaus.
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Hafen von Hamburg mit Museumssegelschiff Rickmer Rickmers.
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Barkassenfahrt zum Hamburger Hafen.
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Barkassenfahrt zur Hamburger Speicherstadt.
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Wasserfront Hamburg.
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Wasserfront Hamburg.
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Fleet durch Hamburg.
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Hafenstrasse St. Pauli.
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Nahverkehr am Hamburger Hafen.
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DOM nähe St. Pauli.
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St. Pauli Reeperbahn und Reeperbahnvideoüberwachung.
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St. Pauli Reeperbahn in Hamburg am späten Nachmittag.
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St. Pauli Marktplatz für Obst und Gemüse.
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Kunsthalle nähe Hamburger Bahnhof.
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Laeiszhalle ist eine wichtige Konzerthalle Hamburgs.
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St. Michaels ("Michel") in Hamburg mit seiner großen Turmuhr.
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Bahnhof von Hamburg mit Gleisanlagen.
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Hotels in Hamburg Zentrum, Hafennähe.
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Busrundfahrt und Hamburger Wappen.
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Sehenswertes: Reiseführer Hamburg

a. Altstadt und Zentrum

Rund um die Alster finden verschiedene Feiern statt. So zum Beispiel das Feuerwerk zum japanischen Kirchblütenfest im Mai oder das Alstervergnügen im Spätsommer. Sehr Sehenswert die Altstadt bzw. das Zentrum Hamburgs.

  • Außenalster - Die Außenalster ist ein beliebtes Segelrevier. Hier finden sich Segelschulen, Wassersportschulen, Cafés und kleinere Restaurants. An schönen Tagen ein nettes Ausflugsziel. Die Außenalster wird gerne von Jogger, Spaziergänger und Radfahrer genutzt. Gute Gastronomie und einen schönen Alsterblick bietet der Bereich Schöne Aussicht und Bellevue. Die Außenalster lässt sich am besten mit dem Alsterschiff vom Jungfernstieg aus besichtigen. Verkehrsanbindung: S-Bahn: S1/2/3 Jungfernstieg. U-Bahn: U1/2 Jungfernstieg. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 10 - 15 Gehminuten erreichbar.
     
  • Binnenalster - Am schönsten ist die Binnenalster am Anleger Jungfernstieg. Von hier starten alle Alstertouren. Hier befindet sich das Alsterpavillon mit einem empfehlenswerten Café sowie einer schönen Sicht auf die Binnenalster und auf die Colonaden. Verkehrsanbindung: S-Bahn: S1/2/3 Jungfernstieg. U-Bahn: U1/2 Jungfernstieg. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 10 - 15 Gehminuten erreichbar.
     
  • Rathaus - Das Rathaus und der Rathausmarkt bildet mit dem Jungfernstieg das Zentrum der Altstadt. Das Hamburger Rathaus besitzt 647 Räume und damit 6 mehr als der Buckingham-Palace. Das Gebäude ist Sitz des Senats und der Bürgerschaft und wurde 1886 - 1897 im Stil der Neo-Renaissance erbaut. Im Rathaushof befindet sich die Statue der Hygeiea im Hygieia-Brunnen. Der Brunnen ist eine Allegorie der Gesundheit. Hygiene tritt auf einen Drachen der die Choleraepidemie von 1892 darstellt. Das Rathaus überstand den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet. Der Prunk der Außenfassade spiegelt sich auch im Inneren des Gebäudes wieder. Im Inneren sind sehenswert: Treppenhaus der Bürgerschaft, Kaisersaal, Turmsaal, Plenarsaal der Bürgerschaft, Ratsstube, Tagungszimmer des Senats, Bürgermeisteramtszimmer, Goldenes Buch der Stadt Hamburg. Bauzeit: 1886 - 1897. Baustil: Renaissance (Historismus). Das Gebäude wurde aus Sandstein erbaut und besitzt ein grünes Dach aus Kupfer. Turmhöhe über dem Hauptportal: 112 m. Es ist das sechste Rathaus Hamburgs. Das vierte Rathaus wurde nach dem großen Stadtbrand (1842) gesprengt. Das fünfte Rathaus war ein Provisorium. An der Rathausrückseite liegt die älteste Börse Deutschlands. Gründung: 1558. Verkehrsanbindung: U-Bahn: U3 Rathaus, U1/2 Jungfernstieg. S-Bahn: S1/3 Jungfernstieg. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 15 - 25 Gehminuten erreichbar. Vom Jungfernstieg in 5 Gehminuten.
     
  • Museum für Kunst und Gewerbe - www.mkg-hamburg.de Adresse: Holstenwall 24, 20355 Hamburg, Telefon +49 40 428412380. Das Museum liegt Nähe Bahnhof. Ausstellung: Deutsches, europäisches und asiatisches Kunstgewerbe. Öffnungszeiten: Di - So 11.00-18.00 Uhr. Mi und Do 11:00-21:00 Uhr. Mi und Do an oder vor Feiertagen 11:00–18:00 Uhr. Geschl. Mo, 1. Mai, Heiligabend und Silvester. Verkehrsanbindung: S-Bahn / U-Bahn: Alle Linien, Haltestelle Hauptbahnhof.
     
  • Kunsthalle Hamburg - www.hamburger-kunsthalle.de Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Schwerpunkte: Hamburger Malerei um 1400, flämische und holländische Kunst des 16. und 17. Jh. deutsche und französische Malerei des 19. Jh., Klassiker der Moderne und Kunst nach 1945. Öffnungszeiten: Di - So 10:00-18:00 Uhr, Do 10:00-21:00 Uhr, Mo geschlossen. Adresse: Glockengießerwall 12, 0095 Hamburg, Telefon +49 40 428131-200. Verkehrsanbindung: S-Bahn / U-Bahn: Alle Linien, Haltestelle Hauptbahnhof.
     
  • Chilehaus - Errichtet 1922-1924. Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre. Architekt: Fritz Höger (aus Hamburg). Bauherr: Reeder Henry B. Sloman. Die Reederei betrieb u.a. Handel mit Südamerika - daher der Name des Hauses. Persönliche Meinung: Sehenswert aber nicht umwerfend. Oder in den Worten des ehm. Leiter des Hamburger Denkmalschutzamtes, Manfred Fischer: „Nicht das Chilehaus als Architektur, sondern das Photo von ihm hatte Kunstgeschichte geschrieben. Die erfundene Wirklichkeit war stärker als die Realität.“
     
  • St. Michaelis - Bedeutendste protestantische Barockbau Deutschlands. Erbaut: 1750/62. Architekt Ernst Georg Sonnin. 1906 durch einen Brand weitgehend zerstört. 1907/12 nach alten Unterlagen neu errichtet. Im Zweiten Weltkrieg erneut beschädigt und bis 1952 neu aufgebaut bzw. restauriert. Die Turmuhr (24 m Durchmesser) ist die größte Kirchturmuhr Deutschlands. Der Turm (132 m hoch) ist das Wahrzeichen Hamburgs und für die Seeleute aus Hamburg sichtbares Zeichen in der Heimat zu sein. Besichtigungen: Gruftgewölbe (Krypta) mit Grablege Carl Philipp Emanuel Bach, Kirchenraum (norddeutscher Barock ) und Turm (tolle Sicht auf den Hafen und die Stadt). Adresse: St. Michaelis, Krayenkamp 4c, 20459 Hamburg (Neustadt). Tel.: 0 40/37 67 81 00/3 76 78-0. Öffnungszeiten des Turmes: Mai - Oktober: täglich 09:00-20.00 Uhr (Einlass bis 19:30 Uhr). November - April: täglich 10:00-17:00 Uhr (Einlass bis 16:30 Uhr). Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung der Kirche nicht möglich. Kirchenführungen werden angeboten. "Hamburg bei Nacht" ist ein Angebot das nach einer Anmeldung einen Nachtblick vom "Michel" bietet. Täglich 20:30-00.30 Uhr. Hinweis: Täglich findet das Turmblasen statt: Werktags: 10:00-21:00 Uhr. So. um 12:00 Uhr. Eine Tradition die am Michel seit über 300 Jahre gepflegt wird. Verkehrsanbindung: S-Bahn: S1/2/3 Stadthausbrücke. U-Bahn: U3 Baumwall. Zu Fuß: Vom Rathaus in ca. 25 - 45 Gehminuten erreichbar. An schönen Tagen kann es auf dem Michel voll werden - lange Schlange vor den Aufzügen. Eine Alternative zum St. Michaelis Kirchturm ist der Nikolaikirchturm. Allerdings bietet der St. Michaelis Kirchturm einen besseren Hafenblick.
     
  • Krameramtswohnungen ("Kram" = Verkaufsstände der Händler). Geschichte: Um sich gegen die Großhändler durchzusetzen schlossen sich die Kleinhändler Ende des 13. Jahrhunderts zum "Kramer Ampt" zusammen. - Die historische Witwenwohnung des Krameramtes befindet sich direkt gegenüber St. Michaelis. Hier fanden die Witwen der verstorbenen Amtsbrüder ein zu Hause. Zu sehen ist die alte Hofbebauung (17. Jh.) ein kleines Museum sowie kleine Geschäfte. Adresse: Krayenkamp 10, D 20459 Tel. ++49 (0)40 3750 1988 Verkehrsanbindung: U-Bahn: Rödingsmarkt, S-Bahn: Stadthausbrücke.
     
  • Planten un Blomen - Planten un Blomen (plattdeutsch = „Pflanzen und Blumen“). Etwa 47 Hektar große Parkanlage zwischen Altstadt und Reeperbahn. Der Garten liegt in den Hamburger Wallanlagen. Freier Eintritt. Im Deutsch-Dänischen-Krieg flogen in dem heute so ruhigen Park die Kanonenkugeln. Der Park verfügt über: Rosengarten, Tropengewächshäuser, Botanischen Garten, Wasserlichtkonzerte Spielplätze (...). Verkehrsanbindung: S-Bahn: S11/21/31 Dammtor.

b. Speicherstadt

Die Speicherstadt Hamburgs ist das größte auf Eichenpfählen stehende Lagerhausviertel der Welt. Seit 1991 steht das Areal unter Denkmalschutz. Baumeister der Speicherstadt war der Hamburger Bauingenieur Andreas Meyer. Architekturstil: 'Backsteingotik'. Die Speicherstadt besitzt inklusive ihrer Fleete eine Fläche von 25 Hektar, eine Länge von 1,5 km und eine Breite von 150 - 250 m. Abgeschlossen wird sie vom Oberhafen und endet im Niederhafen. Die Speicherstadt ist eigentlich eine Binneninsel der Elbe im nordöstlichen Hamburger Hafen, zwischen Deichtorhallen und Baumwall. Verkehrsanbindung: U-Bahn: U3 Baumwall, U1 Meßberg. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 40 - 60 Gehminuten erreichbar.

  • Deutsches Zollmuseum - Einführung in die Geschichte von Zoll und Schmuggel. Adresse: Deutsches Zollmuseum, Alter Wandrahm 1620457 Hamburg. Tel: 040 300876-11 www.museum.zoll.de Öffnungszeiten: Di-So 10:00-17:00 Uhr.
     
  • Miniatur Wunderland (größten Modelleisenbahn der Welt). Adresse: Miniatur Wunderland Hamburg, Kehrwieder 4, 20457 Hamburg. Tel: 040 3006800. Öffnungszeiten: Mo-So ca. 9:30-18:00 Uhr (zu bestimmten Tagen länger). Wartezeiten an Wochenende, Feiertagen und Schulferien. Verkehrsanbindung: U-Bahn: U3 über Rathaus zum Baumwall.
     
  • Speicherstadtmuseum - Adresse: St. Annenufer 2, 20457 Hamburg Tel. 040 / 32 11 91, Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober: Di-Fr 10:00-17:00 Uhr Sa, So. + Feiertage 10:00-18:00 Uhr. 1. Nov. - 31. März: Di-So 10:00-17:00 Uhr. Info sowie öffentliche Führungen: www.speicherstadtmuseum.de

c. HafenCity

Die Einteilung in Speicherstadt und HafenCity ist etwas willkürlich. Eigentlich gehört die Speicherstadt seit dem 1. März 2008 zum neuen Stadtteil der HafenCity. Für die meisten Besucher wird jedoch die HafenCity der neue Wohnkomplex - und die Speicherstadt, die 'alten' Schuppenreihen bilden. Verkehrsanbindung: U-Bahn: U3 Baumwall, U1 Meßberg. Bus 6 Hafencity. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 40 - 60 Gehminuten erreichbar. Eine U-Bahnverbindung direkt in die Speicherstadt ist bis 2011 geplant. Die HafenCity ist unter der Bezeichnung "Leben am Wasser" Hamburgs bedeutendstes Bauprojekt. Die HafenCity bietet Büro- und Wohnbauten. Bei einem Spaziergang fallen die Maßnahmen gegen Hochwasser ins Auge. Dicke Eisentüren verschließen bei Sturmflutwarnungen die unteren Eingänge. Bei einer Barkassenrundfahrt informiert der Kapitän über einige Details. Wie die Spinnen oder die hohe Mieten. In Hamburg spricht man etwas kritisch von "Würfelhusten". Und meint damit die Würfelarchitektur der Hafencity. Die Hauptsehenswürdigkeit der Hafencity ist die Konzerthalle.

  • Konzerthalle - "Elbphilharmonie Hamburg" in der HafenCity in Hamburg. Zeitplan: Grundsteinlegung 2007, Richtfest Herbst 2009, Eröffnung eigentlich 2011/12. Fertigstellung HafenCity 2022.

d. Hamburger Hafen

Vom Rathaus ist der Freihafen mit Speicherstadt und Hafencity in etwa 20 Gehminuten erreichbar. Ob Sie den Weg über die Patriotische Gesellschaft oder über die Hammaburg und Dovenhof nehmen macht keinen großen Unterschied. Eine Barkassenfahrt durch Hafen und Speicherstadt bietet weitere Einblicke in das maritime Hamburg.

Hafenrundfahrten - Angebote: Große Hafenrundfahrt, kleine Hafenrundfahrt, eine Rundfahrt durch die Speicherstadt. Ich empfehle große Hafenrundfahrt inklusive Speicherstadt. Zeit: 2 St.. Man entdeckt traditionelle Segelschiffe und hochmoderne Containerhäfen. Die Zeit vergeht wie im Flug. Wichtig: Mütze, Sonnencreme und Trinkwasser mitnehmen. Verkehrsanbindung: U-Bahn: S1/3 Landungsbrücken, U3 Landungsbrücken oder Baumwall. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 60 - 80 Gehminuten erreichbar.

iTipps zur Hamburger Hafenrundfahrt - Die Aussicht von einem hohen Raddampfer ist besser als von einer kleinen Hafenbarkasse. Die großen Fahrgastschiffe (Schaufelraddampfer) fahren an der Speicherstadt entlang (nicht hinein!) und anschließend die Elbe hinauf bis zur Containeranlage. Möchten Sie in die Speicherstadt hineinfahren, sollten Sie an den St.-Pauli-Landungsbrücken eine kleinere Barkasse wählen. Die großen Schiffe kommen bei hoher Tide kaum durch die engen Fleete der Speicherstadt. Im Sommer fahren die Schiffe offen, im Winter sind sie überdacht und beheizt. Toiletten sind vorhanden, Getränke werden in der Regel angeboten. Fahrpreis: ca. € 12,00 (je nach Tour). Eine besondere Hafenrundfahrt ist eine sogenannte Schmuggelfahrt. Infos erhalten Sie an den Anlegestellen. An der Hafenmeile bzw. im Hafen zu sehen sind:

Typische Hafenrundfahrten

  • Große Hafenrundfahrt (Rainer Abicht Elbreederei GMBH)
  • Englische Hafenrundfahrt (Rainer Abicht Elbreederei GMBH)
  • Super Hafenrundfahrt (Barkassenzentrale Ehlers)
  • Historische Fleetfahrt (Rainer Abicht Elbreederei GMBH)

Alternative Personenfähre - Wem die Fahrt mit einer Hafenbarkasse oder einem Fahrgastschiff zu teuer ist, der sollte sich am Hafen nach den Personenfähren erkundigen. Seeleute, Hafenarbeiter (...) nutzen diese Hafenfähren um den Hafen, Finkenwerder und das Alte Land anzusteuern. Die Elb- und Hafenfähren beginnen ihre Fahrt an den St. Pauli Landungsbrücken. Wichtige Hafenfähren sind:

  • Linie 61 - Fischmarkt, Fischereihafen - Waltershof (Köhlbrandbrücke)
  • Linie 62 - Fischmarkt, FH, Neumühlen/Oevelgönne - Finkenwerder
  • Linie 64 - Teufelsbrück - Finkenwerder

Weitere Wasser-Fahrten

  • Elbe-Erlebnistörn - Elbe-Flusskreuzfahrten. Hamburg über Wittenberg, Magdeburg, Bad Schandau und Decin nach Dresden.
  • Fahrten nach Helgoland - Mit dem Großkatamaran der Reederei FRS von Hamburg nach Helgoland. Tel. 040-300 51 777
  • Alsterschifffahrt - Neben den Hafen- und Speicherstadtrundfahrten existieren auch Kanal-Fahrten, Alster-Rundfahrten, Vierlande-Fahrten, Fleet-Fahrten etc. Anlegestelle Alsterpavillon. Die Alsterschiffe existieren seit über 140 Jahre und stammen aus der Epoche als die Lastkähne die ersten Passagiere beförderten.

Sehenswürdigkeiten am Hamburger Hafen

  • Museumsschiff "Cap San Diego" - Letzter erhaltene klassische Stückgutfrachter. Geöffnet: Täglich von 10:00-18:00 Uhr.
     
  • Museumssegelschiff Rickmer Rickmers (grüne Lady) - Das schwimmende Wahrzeichen des Hamburger Hafens liegt seit 1987 am Fiete-Schmidt-Anleger. Auffallend ist der grüne Rumpf des Dreimasters. Der ehemalige Ostasienfahrer verfügt über ein Museum das den Besuchern einen Einblick in das Seemannsleben aus der Zeit der Windjammer gibt. Daten der Rickmer Rickmers: Der Stahlrumpf ist 97 m lang und 12,2 m breit. Gewicht des Seglers: 1.980 Bruttoregistertonnen. Tiefgang des Großseglers 6 m. Ursprüngliche Segelfläche 3.500 qm². Das Schiff entstand als Vollschiff in der Rickmers Werft Bremerhaven. Die Galionsfigur des Schiffes zeigt die Gestalt des vierjährigen Enkels des Firmengründers, nach dessen  Name das Schiff benannt ist. 1896 stach das noch einmastige Großsegler das erste Mal in See. Seine Route führte es nach Asien. 1904 wurde es in einem Taifun schwer beschädigt und wurde anschließend als Dreimaster ausgebaut. 1912 ging der stolze Dreimaster an die hanseatischen Reeder C. C. Krabbenhöft. Das Schiff führte nun den Namen "Max" und wurde für den Kohletransport von Wales nach Chile und für den Salpetertransport von Chile nach Europa eingesetzt. 1914 wurde das Schiff im Ersten Weltkrieg vor den neutralen Azoren von den Portugiesen konfiszierten. 1916 erfolgte die Umbenennung als Flores. Das Schiff diente nun als Transporter für kriegswichtige Güter. 1924 - 1962 Segelschulschiff der Portug. Marine unter den Namen Sagres. 1930 Einbau zweier Diesel-Hilfmotoren. Danach lag das Segelschulschiff als Depotschiff im Marinehafen Alfeite bei Lissabon. Das traurige Schicksal erhielt seine glückliche Wendung als 1974 der Vorsitzende des Hamburger Hafen-Vereins Fiete Schmidt den Verein Windjammer für Hamburg unter dem Motto, „Hamburgs Vergangenheit als Kauffahrer- und Schifffahrtstadt in lebendiger Erinnerung zu halten.“ gründete. 1978 wurde die alte Rickmer Rickmers entdeckt und 1983 in einem traurigen Zustand erworben. Viel Arbeit war nötig bevor das Segelmuseumsschiff zum Blickfang im Hamburger Hafen wurde. Öffnungszeiten: Täglich 10:00-18:00 Uhr - Kassenschluss 17:30 Uhr.
     
  • Rote Feuerschiff - In traditioneller Nietenbauweise erbaut. Zu besichtigen Mo. - Sa. 11:00-01:00 Uhr. So. 09:00-22:30 Uhr.
     
  • Containerhafen Hamburg - Gesamtfläche etwa 7.400 Hektar, vier Containerterminals und 60 Hafenbecken. Nach Rotterdam der zweitgrößte Seehafen Europas. Weltweit steht der Hamburger Hafen mit seiner Größe an achter Stelle. Heimathafen von ca. 420 Seeschiffe. Etwa 13.000 Seeschiffe laufen jährlich den Hamburger Hafen an. Hamburg ist ein wichtiger Logistikstandort Europas.
     
  • Fischmarkt - Der Fischmarkt hat seinen Standort in der Großen Elbstraße gegenüber der Fischauktionshalle zwischen Kaistraße und den St. Pauli Landungsbrücken im Stadtteil Altona-Altstadt. Von den Landungsbrücken sind es etwa 500 m. Der "traditionelle Hamburger Fischmarkt" existiert seit 1703. Der Fischmarkt findet jeden Sonntag statt, von 05:00-09:30 Uhr, 1. Okt. - 31. März: 07:00-09:30 Uhr. Ort: St. Pauli Fischmarkt/Große Elbstraße. Angeboten werden nicht nur Forelle, Steinbutt, Krabben, Aale etc. sondern auch Blumen, Bananen, Schmuck und Souvenirs. Dazu wird Live-Musik geboten. Die Altonaer Fischauktionshalle existiert seit 1895 und sind die Lager- und Verkaufshallen der 1934 gegründeten Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH.
     
    Geschichte: Der Hamburger Fischmarkt existierte ursprünglich auf dem Alten Fischmarkt in der Hamburger Altstadt. Der Erfolg des Fischmarktes erforderte jedoch eine Ansiedelung am Wasser. Damit entstand die Auktionshalle in der Vorstadt St. Pauli. Allerdings stammt der Fisch heute nicht mehr direkt von den Schiffen sondern wird als Fischlieferung tiefgefroren per Flugzeug und LKW angeliefert. Der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (kurz: FMH) kann auch nach einem Reeperbahnbummel oder einer Party besucht werden.
     
    Verkehrsanbindung: S-Bahn (S1 und S3) bis zur Haltestelle Reeperbahn und weitere 10 Gehminuten bis zur Fischauktionshalle in der Großen Elbestraße. Besser finde ich die Alternative S-Bahn oder U-Bahn (U3) bis zu der Haltestelle Landungsbrücken und weitere 10 Gehminuten in Richtung Alter Elbtunnel.
     
  • St.-Pauli-Landungsbrücken - Die 700 m langen St. Pauli-Landungsbrücken Anlegestellen im Hamburger Stadtteil St. Pauli befinden sich an der Elbe zwischen Niederhafen und Fischmarkt. Der feste Eindruck täuscht. Das Areal der Landungsbrücken wurde im Jahr 1839 auf Pontons errichtet und diente den Dampfschiffen als Anlegestelle um Kohle zu bunkern. Da dies für die vielen Holzschiffe nicht ganz ungefährlich war, wurde diese verantwortungsvolle Tätigkeit vom eigentlichen Hafen getrennt erledigt. 1907 - 1909 wurde die Anlage erweitert. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg erfolgte der Wiederaufbau zwischen 1953 bis 1955. Von den Landungsbrücken legen viele Fahrgastschiffe und Fähren ab (s.o. maritimes Hamburg). Die Landungsbrücken lassen sich mit der S-Bahn und U-Bahn gut erreichen. Westlich liegt der Eingang des alten Elbtunnels, östlichen der Pegelturm. Der Pegelturm besitzt auf der zur Elbe weisenden Seite eine Anzeige die den Wasserstand anzeigt. Dazu schlägt eine Schiffsglocke alle halbe Stunde. Verkehrsanbindung: U-Bahn: U3 St. Pauli Landungsbrücken. S-Bahn: S1, S3: St. Pauli Landungsbrücken. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof in ca. 60 - 90 Gehminuten erreichbar.

e. Typische Stadtteile Hamburgs

Jedes Stadtviertel wird von seinen Bewohnern geprägt. Für Hamburg als das "Tor zur Welt" gilt dies natürlich besonders. So wirkt St. Georg hinter dem Hauptbahnhof teilweise wie ein orientalischer Basar und St. Pauli ist schlechthin der Inbegriff für ein "sündiges" Amüsierviertel. Der Stadtbezirk Altona wird vom Hafen geprägt und Blankenese bietet elegante Wohnviertel.

St. Pauli - Das bekannteste Stadtviertel in Hamburg ist St. Pauli - die "sündigste Meile der Welt". Nachts locken die Koberer (hanseatisch ankobern = anwerben) die Besucher in die typischen Etablissements des Viertels. Die meisten Lokalitäten öffnen täglich ab 20:00 Uhr. Die Bordelle haben zumeist bis auf eine kurze Pause durchgehend geöffnet. Geschichte der Reeperbahn - Ihre große Zeit hatte die Reeperbahn als die Seeleute ihre Heuer (Seemannslohn) hier verprassten. Die Einführung der Dampfschiffe die im Gegensatz zu den Segelschiffen weniger Personal benötigten führte zu Umsatzeinbußen. Das Problem verschärfte sich mit der Einführung der Containerschiffe. Nicht nur blieben jetzt die Hafenarbeiter aus, auch konnten nun die Schiffe schneller entladen und den Matrosen blieb weniger Zeit für den Landgang. Wer sich für die pikante Geschichte der Reeperbahn interessiert, sollte in das St.-Pauli-Museum oder das Fiete Frahms Erotik-Museum besuchen. Der Name Reeperbahn stammt von den Reepschläge. Dicke Trossen die über die Straße gespannt und verdrillt wurden. Der Stadtteil St. Pauli erhielt seinen Namen nach dem heiligen 'Sittenapostel' Paulus. Hohe Getränkepreise - Tabledance-Bars haben ihre Preise. Ein Bier mag mit 10 Euro 'günstig' sein - eine Flasche Sekt kostet aber mitunter mehr als 300 Euro. Vorsicht also wenn sich eine Tänzerin zu ihnen setzt und fragt, ob Sie nicht etwas spendieren möchten. In der Regel wird es nämlich Sekt sein!

  • Polizei in St. Pauli - Spielbudenplatz 31, Tel. 040-428 65 15 10. Offizieller Name ist Polizeikommissariat 15. Bekannter der Name Davidwache. Verkehrsanbindung: U-Bahn: U3 St. Pauli, S-Bahn: S1/3 Reeperbahn.
     
  • Herbertstraβe - Eintritt ab 18 Jahre. Frauen haben keinen Zutritt. Die Herbertstraße mit 60 m die kürzeste Straße Hamburgs. Die Barrieren stammen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Verbieten ließ sich die Prostitution nicht - also wurde sie hinter die Wand zumindest toleriert.
     
  • St. Pauli - Schon auf der gegenüberliegenden Straßenseite zeigt sich St. Pauli von einer ganz anderen Seite. Hier finden sich Cafés, Restaurants, Shops und 'mittendrin' das Stadion des FC St. Pauli - des Kiez-Clubs.
     
  • Heiligengeistfeld - Seit 1948 existiert auf dem Heiligengeistfeld im Stadtteil St. Pauli der Frühlingsdom (Frühlingsfest) mit dem "DOM". Seine Ursprünge hat der Hamburger DOM im 11. Jahrhundert. In der Zeit suchten die Händler, Handwerker, Gaukler ... am Hamburger Marien-Dom Schutz vor der dem "Hamburger Schietwetter". 1804 wurde der Marien-Dom jedoch abgerissen und die Händler suchten vergeblich eine neue dauerhafte Bleibe. 1893 wurde ihnen endlich auf dem Heiligengeistfeld ein neuer Standtort zugewiesen. Der Name jedoch blieb bis in die Gegenwart. 1947 kam der Sommerdom (Hummelfest) hinzu. 1948 der Frühlingsdom.
     
  • Hafenstrasse, St. Pauli. Die Hafenstraße ist in Deutschland der 1980er Jahre für Straßenschlachten und besetzte Häuser bekannt. Inzwischen sind die besetzten Häuser legalisiert.

St. Georg - Der Stadtteil liegt direkt hinter dem Hauptbahnhof. St. Georg bietet teure Wohnungen und Luxushotels aber auch eine Drogenszene am Steindamm, Hansaplatz und sozialem Wohnungsbau. Bekannt ist St. Pauli als Viertel für Künstler, Schwule und Straßenschlachten. Seinem Namen verdankt das Viertel dem Lepra-Hospital Sankt Georg. Das Rotlichtviertel und die Drogenszene entstanden mit dem Hauptbahnhofs 1906. Besuchen Sie abends die "Lange Reihe". Die Gegend hat sich von einer Schmuddel Ecke zum Szeneviertel entwickelt. Eine weitere (allerdings etwas unscheinbare) Sehenswürdigkeit ist das Haus in der Langen Reihe 71. Hier wurde im ersten Stock Hans Albers im Jahr 1891geboren. Heute ist die Lange Reihe eine der teuersten Straßen Hamburgs. Das historische Zentrum St. Georgs liegt im Bereich rund um die barocke Dreieinigkeitskirche.

Altona - Die Stadtteile Altona Altstadt und Altona Nord gehören erst seit 1937 zu Hamburg. Die beiden Stadtteile inklusive dem weiteren Stadtteil Ottensen ergeben in etwa die alte Fischersiedlung Altona. Auch der Stadtteil Blankenese gehört zum Bezirk Altona und damit zu den Elbvororten der Stadt Hamburg. Verkehrsanbindung: S-Bahn: S1 / S3, Stationen Altona oder Königstraße. In Altona sind zu besichtigen:

  • Palmaille - Altonas Prachtstraße mit klassizistischen Villen und dem Altoner Rathaus. Vom Balkon des Rathauses bietet sich ein schöner Blick auf die Elbe und dem Hafen.
     
  • Chrisanskirche - Erbaut 1735 - 1738. Auf dem Friedhof liegt Friedrich Gottlieb Klopstock.
     
  • Övelgönne - Elbuferweg mit Lotsenhäuser und Museumshafen.
     
  • Jenischpark - In der Anlage befindet sich das klassizistische Jenich-Haus das als Museum eingerichtet ist.
     
  • Hagenbecks Tierpark - Denkmalgeschützter Tierpark mit Tropen-Aquarium etc. Der Tierpark befindet sich bis heute im Besitz der Gründerfamilie. Adresse: Tierpark Hagenbeck, Lokstedter Grenzstraße 22, 2527 Hamburg www.hagenbeck.de Tel. 040 540001 Verkehrsanbindung: U-Bahn: U2 Hagenbecks Tierpark (550 m) oder Buslinien 22, 39, 181 oder 281. Auto: Autobahn A7, Abfahrt: Stellingen.
     
  • Elbchaussee (Blankenese) - Die Straße führt von Ottensen entlang der Unterelbe bis nach Blankenese. Länge 8,6 km. Die Elbchaussee ist angeblich die reichste Straße Hamburgs. Leider wurde die ehemalige Privatstraße in den 1950er-Jahre zu einer normalen Verkehrsstraße mit entsprechend viel Verkehr. Die Alternative ist eine Erlebniswanderung auf dem Elbhöhenweg.

Wissenswertes: Reiseführer Hamburg

Orientierung - Die Alster, die Kanäle, die Fleets, der Hafen und die Parkanlage Planten und Blomen bieten gute Orientierungspunkte. Verlaufen werden Sie sich kaum.

Reisewarnung - Hamburg ist nicht gefährlicher als Berlin oder München. Allerdings existieren einige Problemzonen. Mit etwas Vorsicht und Menschenverstand ist das Risiko eines Überfalls jedoch sehr gering.

Anreisemöglichkeiten und Verkehrsanbindungen - Der Bahnhof liegt ca. 15 Gehminuten vom Rathaus - zwischen Altstadt und St. Georgen. Eröffnung 6.12.1906. Architekten Heinrich Reinhardt und Georg Süßenguth. Reisende am Tag: ca. 450.000.

  1. Bahnhof, Zugverbindungen, Zugplan
    Der Hauptbahnhof Hamburgs ist ein wichtiger Fernverkehrsknoten Deutschlands mit 8 Bahnsteiggleise (4 Fernbahn-Gleise, 6 S-Bahn-Gleise, 6 U-Bahn-Gleise). Einige Gleise sind aus Platzgründen in 2 Abschnitte unterteilt und zwar in a und b. Die Verkehrsanbindungen sind sehr gut. So existieren Direktverbindungen Hamburg - Basel.
     
  2. Busstation, Busverbindungen, Busplan
    "Zentral-Omnibusbahnhof" Hamburg (ZOB), Adenauerallee im Stadtteil St. Georg ca. 2-3 Gehminuten vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt. Von hier fahren verschiedene Fernbuslinien in das In- und Ausland.
     
  3. Schiffsverbindungen, Fährverbindungen
    Hamburg wird über die Niederelbe direkt mit der Nordsee verbunden. Die Ostsee ist über Wasserstraßen erreichbar. Das Binnenwasser-straßennetz des Hinterlands ist über den Elbe-Seitenkanal und Mittellandkanal erreichbar.
     
  4. Flughafen, Airport
    Der internat. Flughafen Hamburg (HAM, offiziell „Hamburg Airport“) wurde 1912 eröffnet und ist der älteste noch in Betrieb befindliche Flughafen Deutschlands. Entfernung zum Stadtzentrum ca. 8 km. Der Airport ist gut an das Straßennetz angeschlossen. Die S-Bahn-Linie S1 verbindet den Airport mit dem Schnellbahnnetz und an die Innenstadt Hamburgs. Dazu existieren verschiedene Buslinien.
     
  5. Straßenverbindungen, Anfahrt mit dem Auto
    Gute Straßenverbindungen über mehrere Bundesautobahnen. Die Parkhäuser der Innenstadt werden durch ein Parkleitsystem und über Beschilderungen an den Hauptstraßen erreicht. Die Autobahnen A1, A7 und A24 gehen aus dem Osten- bzw. Westen in die Innenstadt - die A1 aus Richtung Süden direkt in das ausgeschilderte Zentrum.

Öffentliche Verkehrsmittel - Der Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) verfügt über S-Bahn- und U-Bahn-Linien. Das Angebot wird ergänzt durch ein Stadtbusnetz (Metrobusse, Schnellbusse, Eilbusse). Für den Nachtverkehr sind (eingeschränkt) Nachtbusse unterwegs. Für die Innenstadt genügt das Ticket 'Kurzstrecke'. Der Hafen ist über sechs Schiffslinien der HADAG-Hafenfähren erschlossen. Übrigens eine preisliche Alternative zu den Barkassen und Fahrgastschiffe. Die Fahrkarten des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) sind für alle Verkehrsmittel des Regional- und Nahverkehrs (RE, metronom, RB, S-, U-, A-Bahn sowie Busse und Fähren) für den Bereich in und um Hamburg gültig. Auch sind die Ländertickets für Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern im Bereich der 2. Klasse gültig. Ein möglicher Tipp ist die Hamburg Card. Damit erhalten Sie freie Fahrt bei den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Rabatt auf Sehenswürdigkeiten oder Shopping. Rechnen Sie jedoch genau nach ob das Angebot für Sie lohnt.

Taxi in Hamburg - Für die Fahrt innerhalb Hamburgs gilt Tarifpflicht. Hamburgweit können Sie Ihr Taxi unter den folgenden Nummern bestellen: Autoruf : 44 10 11, Taxi Hamburg 66 66 66, Das Taxi 22 11 22, Hansa-Taxi 211 211 oder 311 311. Bei einer Taxifahrt durch den St. Pauli-Elbtunnel kommen zum regulären Fahrtpreis die Tunnelgebühren hinzu. Das Rauchen ist im Taxi verboten. Beschwerdetelefon bei Probleme: 50 01 98 96

Sightseeing & Touren - Die Pflichttour für den Hamburgbesucher ist und bleibt die Hafentour. Sehr beliebt sind zudem folgende Sightseeingtouren: Traditionelle Hafenrundfahrt, Hop On Hop Off Bus Stadtrundfahrt Hamburg, Kieztour durch Hamburg St. Pauli, Waterkant Tour mit Speicherstadt, Hafencity und Hafen, Reeperbahnrundgang bei Nacht Hamburger Schanzentour, Historische Hurentour, Tour zu den Bunkeranlagen Hamburg, ComedyTour Hamburg, Gourmet City Tour, Beatles-Tour Hamburg.

Hotelsuche, Hotelreservierung. Unterkünfte, Zimmer und Hotels
Unterkünfte finden sich in Fußentfernung zwischen Bahnhof und Innenstadt. Rund um die Alster sowie in Hafennähe liegen weitere empfehlenswerte Hotels. Das auch im Stadtteil St. Pauli übernachtet werden kann, zeigt das Hotel Hafen Hamburg, in herrlicher Lage.

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten *****
Grand-Hotel der Spitzenklasse in guter hanseatischer Tradition. Das Hotel liegt an der Binnenalster und ist eine Empfehlung.
Telefon +49 (0) 40 34 94 0
www.fairmont-hvj.de

Park Hyatt Hamburg *****
Ein weiteres Top 5* Hotel in der Hamburger City. Sehr guter Service und hochwertige Einrichtung. Sehr Empfehlenswert.
Telefon +49 (0) 40 3332 1234
www.hamburg.park.hyatt.de

SIDE Hotel *****
Schönes Designhotel in der Einkaufszone nähe Binnenalster und Gänsemarkt. Empfehlenswert.
Telefon +49 (0) 40 309990
www.side-hamburg.de

Hotel Hafen Hamburg ****
Das Hotel liegt nur wenige Meter vom Hamburger Hafen. Umwerfend die Aussicht auf Elbe mit Landungsbrücken.
Telefon +49 (0) 40 31113-70460
www.hotel-hafen-hamburg.de

Hotel Imperial ***
Für Reeperbahnbesucher. Sauber und relativ preiswert.
Telefon +49 (0) 40 31794882
www.hotel-imperial-hamburg.de

Jugendherbergen, Gästehäuser
Günstige Übernachtungsmöglichkeiten bieten Jugendherbergen und Hostel

Jugendherberge Hamburg "Auf dem Stintfang"
Mit fantastischen Hafenblick oberhalb der Landungsbrücken. Der Weg hinauf ist nicht optimal beschildert. Zudem könnte der Fußweg besser ausgeleuchtet sein.
Alfred-Wegener Weg 5, 20459 Hamburg
T. +49-40-313488, +49-40-3191037
http://www.jugendherberge.de/de-de/jugendherbergen/hamburg%20auf%20dem%20stintfang523/portraet

Hamburg - Horner Rennbahn
Rennbahnstr. 100, 22111 Hamburg
T. +49-40-6511671. F. +49-40-6556516

Homosexuell & Lesbian - Hamburgs lesbisch-schwules Zentrum für Schwulenberatung und Lesbenberatung: www.mhc-hamburg.de

Einkaufsstraßen und Einkaufsviertel - Die meisten Einkaufspassagen sind in Hamburg wegen des in der Regel ziemlich feuchten Wetters überdacht. Die "Europa Passage" ist die größte Hamburger Einkaufspassage. Eine Empfehlung ist auch der Gänsemarkt. Weitere gute Adressen sind: Bleichenhof, ABC-Viertel (EdleBoutiquen und Geschäfte), Colonnaden, Galleria, Große Bleichen, Hamburger Hof (erste Passage Hamburgs), Großneumarkt, Hanse-Viertel, Jungfernstieg (Vorzeigemeile Hamburgs), Kontorhausviertel, Kaufmannshaus, Lange Reihe, Levantehaus, Mönckebergstraße (kurz "Mö"), Neuer Wall (die teuerste Straße Hamburgs bietet Luxus-Marken und hohe Preise, Nikolaiviertel (traditionell hanseatische Geschäfte).

Souvenirs - Typische Geschenke: Buddelschiffe, Hamburger Kapitänstasse, Flaggen, Schiffsglocken aus Messing, Bootsmannpfeifen, Bullaugen Tideuhr, Knotentafeln, Ankerlampen, Backbordlampe, Cargo-Lampe, Clipper-Lampe, Kabelgattslampe, Mastlampe, Leuchttürme, Schiffsmodelle, Steuerräder, Rettungsringe oder Seemannskluft wie einen Elbsegler, Fischerhemd etc.

Regional typische Küche und Gastronomie - Die Hamburger Küche kennt Fischspezialitäten und Fischrestaurants. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Die Hamburger regionale Küche ist vielseitig. Typische Gerichte sind: Labskaus - Das Seemannsgericht überhaupt und ein typisches Gericht aus Hamburg. Zutaten: Pökelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln, Salzgurken und rote Bete. Finkenwerder Scholle - Ein Fischgericht das ursprünglich aus dem Hamburger Stadtteil Finkenwerder stammt. Zutaten: Scholle, Speck und Zwiebeln. Hamburger Aalsuppe - Typisches Resteessen (Gericht „für gemeine Leute“) bei dem allens rinkümmt („alles hineinkommt“) - nur kein Aal. Zutaten: Schinkenknochen, Backobst, Suppengrün und was eben sonst noch vorhanden ist. Hamburger National - Eintopf aus Steckrüben, Rindfleisch und Kartoffeln. Typisches Gericht Norddeutschlands. Rote Grütze (Rode Grütt) mit Vanillesauce oder Sahne - Zutaten: Himbeeren, Kirschen sowie roten und schwarzen Johannisbeeren. Matjes - Junger Hering ist mit Kartoffeln und Bohnen oder mit einem Dressing aus Sauerrahm, Äpfeln, Dill und Zwiebeln. Franzbrötchen - Süßes Kleingebäck aus Plunderteig mit Butter und Zimt. Variationen mit Schokostücke, Rosinen, Streusel, Marzipan, Kürbiskerne. Normalerweise zum Frühstück gegessen oder auch zu Kaffee und Kuchen.

Typische Getränke - Typische Biermarke aus Hamburg: Astra.

Club- und Partyleben - Am bekanntesten ist die Große Freiheit. Eine Seitenstraße der Reeperbahn. Beliebt auch die Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli. Der Amüsiermeile Hamburgs.

Geschichte - Hamburg wurde im 9. Jh. als "Hammaburg" zur Missionierung der Sachsen gegründet. Es folgte der Aufstieg als Handelsmetropole. und im 18. Jh. zu einem wichtigen geistigen Zentrum Norddeutschlands (Klopstock).

Zeitpfeil: 9. Jh. : Hamburg besitzt etwa 200 Einwohner und einen 120 m langen Holzanleger an einem Wasserarm der Alster. Der eigentliche Ursprung des Hafens liegt jedoch an der Elbe. 937 Hamburg erhält durch Erzbischof Adaldag das Marktrecht. Hammaburg wird von den Wikingern wiederholt zerstört. 1189: Der Ursprung des gegenwärtigen Hafens liegt am Nikolaifleet 14 in der Speicherstadt 26. Die Hafengründung fällt zusammen mit der Gründung der Neustadt. 7. Mai 1189 Kaiser Barbarossa gibt der Stadt das Marktrecht und die Zollfreiheit für die Nordsee. Es ist der Startschuss für den Hamburger Hafen. Der 7. Mai 1189 wird jedes Jahr mit einem Hafenfest gefeiert. 1321: Hamburg wird in die Hanse aufgenommen. 1492: Entdeckung Amerikas und Ausweitung des Handelsgebietes. Stadt und Hafen wachsen. 1664: Das dänische Altona erhält die Stadtrechte. Damit wird Altona für ca. 200 Jahre zu einem ernsten Konkurrenten für Hamburgs. 1884 Großer Brand. Ein Viertel der Innenstadt geht in Flammen auf. Ca. 10% der Bevölkerung wird obdachlos. 19. Jh. Napoleon verhängt die Kontinentalsperre gegen England. Der Handel in Hamburg und Altona geht zurück. Nach dem Embargo stellt sich das alte Wachstum wieder ein. Erweiterung des Hamburger Hafens mit dem Sandtorhafen und Niederhafen. 1866 Bau der Kaianlagen an den beiden Elbufern. 1872 Erstmals wird vom Schiff direkt auf die Bahn umgeladen. 1888: Hamburg tritt dem deutschen Zollgebiet bei. 1910: Weitere Landungsbrücken werden errichtet. Der Hafen boomt. 1911: Der Alte Elbtunnel wird eröffnet. 1913: Hamburg wächst auf eine Einwohnerzahl von einer Million. 1945: Ende des Zweiten Weltkriegs ist ca. 80 % des Hafens und große Teile Hamburgs zerstört. Mit dem neuen Wirtschaftswunder kommt auch der Aufschwung für Hafen und Hamburg. 1962 Schwere Sturmflut. Über 300 Hamburger sterben in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962. 1996 Ausbaus der HafenCity. 2011 Fertigstellung der Elbphilharmonie und der U4 bis (eigentlich) 2011. 2020 Das Projekt HafenCity soll 2020 abgeschlossen sein.

Wirtschaft und Industrie - Hamburg lebt vorwiegend vom Handels-, Verkehrs- und Dienstleistung. Die Stadt zählt zu den wichtigsten Industriestandorten Deutschlands. Der Hafen und der Tourismus spielen eine entscheidende Rolle.

Regelmäßige Veranstaltungen im Festkalender
Die gelisteten Feste können je nach Region oder Jahr ausfallen, ersetzt werden bzw. sich verschieben.

März: Frühlingsdom bzw. Hamburger Dom. Ein Volksfest mit Karussells und Fahrgeschäfte. April: Hamburg Marathon. April: Lange Nacht der Museen. April: Bunte Lange Reihe. Straßenfest in Hamburg St. Georg. Mai: Frühlingsfest am Gerhart-Hauptmann-Platz. Mai: Hafengeburtstag Hamburg  Mai: Japanisches Kirschblütenfest mit Feuerwerk über der Alster. Juni: Altonale Volksfest im Stadtteil Altona stattfindet. Juni: Eppendorfer Straßenfest mit Flohmarkt, Musik etc.. Juni: Hamburg Harley Days. Hamburg ist ja die "Harley Hauptstadt Europas". Ein Fest für alle Motorradfans. Juni: hella Halbmarathon - ein Citylauf mit Tradition. Juni: Stuttgarter Weindorf - ein festlicher Höhepunkt Hamburgs. Juli: Duckstein Festival - Fest zwischen Fleethof, Bleichenfleet und Stadthausbrücke. Geboten wird Kunst und Gastronomie. Juli: Hamburg City Man. Juli: Sommerdom - das größte Volksfest des Nordens. August: Alstervergnügen - Beliebtes Stadtfest an der Alster. August: Christopher Street Day (CSD). August: Welt Astra Tag - Fest für alle Bierfreunde der Marke Astra. August: Wutzrock - Konzert. September: Drachenbootfestival - Drachenboot-Regatten. Dezember: Winterdom - das größte Volksfest des Nordens. Dezember: Verschiedene Weihnachtsmärkte.

Bei der Vielzahl der Veranstaltungen kann hier nur ein Überblick über die Veranstaltungshighlights gegeben werden.

Klima und beste Reisezeit - Norddeutschland (Hamburg) ist kühler und regnerischer als Süddeutschland. Dafür wird es aber auch im Sommer nur selten unangenehm heiß. Mit Nieselregen und Wolken ist in Hamburg immer zu rechnen. Regenschirm und windfeste Kleidung Pflicht. Die beste Reisezeit für Hamburg bzw. Norddeutschland dürfte wohl Juli - August sein.

Tourismusinformation, Informació Turística, Oficina de Turismo
Hotelbuchungen, Stadtführungen, Stadtplan und Ticketverkauf

Tourist Information im Hauptbahnhof
Hauptausgang Kirchenallee
Mo-Sa: 08:00-21:00 Uhr
Sonn- und Feiertags: 10:00-18:00 Uhr

Tourist Information am Hafen
St. Pauli Landungsbrücken zwischen Brücke 4 und 5
01.04.-31.10.: täglich 08:00-18:00 Uhr
01.11.-31.03.: täglich 10:00-18:00 Uhr

Tourist Information Airport Office
Flughafen Fuhlsbüttel/ im neuen Airport Plaza
(zwischen Terminal 1 + 2)
täglich 06:00-23:00 Uhr

Tourist Information CCH Konzertkasse
Ausgang Dammtorbahnhof/ Dag-Hammaskjöld-Platz
Mo-Fr: 08:00-19:45 Uhr, Sa: 10:00-16:00 Uhr

Konsulate - Eine Liste der über 105 Konsulate und Handelsvertretungen der Stadt Hamburg würde den Rahmen der Seite sprengen. Immerhin gilt Hamburg als der drittgrößte Konsularstandort der Welt. Lediglich New York und Hongkong verfügen über eine größere Anzahl von Konsulate und Handelsvertretungen. Ein Beleg für die Internationalität und die wirtschaftliche Attraktivität des Standorts Hamburgs.

Zeitungen und Printmedien - Hamburger Abendblatt, Die Welt, Hamburger Morgenpost. Überregional bekannt sind: Die Zeit, Stern, Autobild (...).

Tagesausflüge

  • Ahrensburg (niederdeutsch Ahrensborg)
    Schöner Ort mit gleichnamigen Schloss und den "Gottesbuden" - ca. 25 nordöstlich von Hamburg entfernt (Schleswig-Holstein).
     
  • Altes Land
    Teil der Elbmarsch südlich der Elbe bei Hamburg (zwischen Südelbe und Hamburg). Besonders schön zur Kirschblüte. Das Alte Land gilt als größtes zusammenhängendes Obstanbaugebiet Mitteleuropas. Neben der schönen Landschaft sind die Altenländer Bauernhäuser mit Reetdach und Ziegeln sehenswert.

 
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