Reiseführer Heidelberg **

Reiseführer Heidelberg. Sightseeing zu den Sehenswürdigkeiten. Altstadtrundgang, Schlossruine, Königsstuhl und Neckar

Reiseführer Heidelberg
Reiseführer Heidelberg. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Updated: 07.08.2014, 9:39. Text/Foto: Hans Diego Rose.

Berühmt wurde die Stadt Heidelberg durch das Heidelberger Schloss und die malerische Lage am Neckar. Zudem prägte die Heidelberger Romantik mit Schriftstellern wie Arnim, Brentano oder Eichendorff das idyllische Bild der Universitätsstadt mit Studentenkneipen und Straßencafés. Bekanntester Sohn Heidelbergs ist der erste deutsche Reichspräsident Friedrich Ebert (1871-1925). Heidelberg kann das ganze Jahr über besichtigt werden. Die schönste Reisezeit dürfte jedoch der goldene Herbst sein. Das Eingangsfoto zeigt die Altstadt und die zwei barocke Turmhelme der Karl-Theodor-Brücke an der "Alten Brücke" (1786-1788).

Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohnerzahl: 146.000
Höhe: 114 m ü.d.M.
Sprache: Deutsch

Persönlicher Eindruck
Heidelberg hält was es verspricht. Die Altstadt bietet eine sehr angenehme Atmosphäre, typische Kneipen, gute Shoppingmöglichkeiten und eine sehr romantische Schlossruine.

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Die Altstadt liegt direkt unterhalb der Ruinen des kurfürstlichen Schlosses. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in der Fußgängerzone und zu beiden Seiten der ca. 1,6 km langen Hauptstrasse. Von der Schlossterrasse bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt und Neckar. Eine weitere Attraktion ist die kleine Bergbahn, die von der Altstadt hinauf zum Schloss und weiter zum Königsstuhl fährt. Von hier bietet sich ein weiter Blick über das Umland.

Fotogalerie: Reiseführer Heidelberg

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Blick auf die Altstadt.
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Kornmarkt mit Marienstatue und Heidelberger Schloss.
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Heiliggeistkirche, Begräbniskirche der pfälzischen Kurfürsten.
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An der Außenwand der Kirche finden sich Souvenirgeschäfte. Die älteste Kirche Heidelbergs ist die Peterskirche.

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Marktplatz, Herkulesbrunnen (1706-1709) und Rathaus (1701-1703).
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Der Marktplatz ist einer der ältesten Plätze Heidelbergs. Zweimal in der Woche findet hier ein Markt statt.

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Karl-Theodor-Brücke (Alte Brücke), Standbild Karl-Theodor v. d. Pfalz.
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Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Brücke von der Wehrmacht gesprengt. Man wollte den Vormarsch der Alliierten aufhalten. Bereits 1947 war die 'Alte Brücke' rekonstruiert.

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Neckarufer mit Stadtvillen.
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Altstadt mit Blick auf dem Heiligenberg.
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Heidelbergs Altstadt blieb im Zweiten Weltkrieg fast unbeschädigt.

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Hauptstraße und wichtigste Einkaufsstrasse in Heidelberg.
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Marstall. Zeughaus des Schlosses (= Lagerhaus). Bauzeit: 16. Jh..
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Die Lage am Neckarufer erlaubten die direkte Ent- und Beladung der Schiffe am Marstall. Links befindet sich ein bei Studenten sehr beliebter Innenhof.

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Königsstuhl, Heidelberg.
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Der Aufstieg von oberhalb des Kornmarkts zum Schloss kann entweder zu Fuß (sehr anstrengend!) oder mit der Bergbahn bewältigt werden. Die paar Euro für die Bergbahn lohnen sich wirklich. Vom Kornmarkt (113 m) zum Schloss (192 m) zur Molkenkur (289 m) und Umstieg in die die "Historische Bergbahn" und weiter zum Königstuhl (549, 8 m). Das Ganze mit einer Steigung von teilweise 43%. In die "Historische Bergbahn" passen jeweils ca. 14 Personen. An schönen Tagen kann es daher vorkommen, dass man zwei bis drei Bahnen warten muss, bis man an die Reihe kommt.

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Blick vom Königsstuhl, 549,8 m. ü. d. Meer.
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Königstuhl und Gaisberg (375 m) befinden sich auf der Altstadtseite. Am rechten Neckarufer liegt dagegen der Heiligenberg (445 m).

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Sehenswertes: Reiseführer Heidelberg

a. Hauptsehenswürdigkeiten Reiseführer Heidelberg

  • Heidelberger Schloss - Erbaut aus rotem Sandstein. Baustil: Deutsche Renaissance-Architektur. Bis 1720 Residenz der Kurfürsten. Den Dreißigjährigen Krieg überstand es unbeschädigt. Dafür wurde es im Pfälzischen Erbfolgekrieg zweimal gesprengt (1689 / 1693) und als Ruine hinterlassen. Sehenswert: Schloss, Schlosshof, Schlossgarten, Gefängnisturm "Seltenleer", "Große Grotte" und Vater Rhein auf seinem Lager aus Stein. Im Schlosshof der Frauenzimmerbau, Friedrichsbau, Gläserner Saalbau, Ottheinrichsbau. Rechts vom Treppenturm der Ludwigsbau und das Wirtschaftgebäude. An der Fassade des Friedrichsbaus befinden sich überlebensgroße Figuren des Bauherren Friedrichs IV. und Ahnen aus dem Haus Wittelsbach. Im Inneren des Schlosses sehenswert: Das "Große Fass" (221 726 l) mit d n Initialen Karl-Theodors. Vor dem Fass die Perkeo-Nachbildung. Beim Perkeo Hobel, Zirkel und Weinleitung zum Königssaal. "Deutsches Apothekermuseum" unterhalb des Ludwigsbaus. Eingang über dem Schlosshof.
     
  • Heiliggeistkirche - Ev. Kirche. Nachfolgebau einer romanischen Basilika. Bauzeit: 1398-15. Jahrhundert. Reformationen und Kriege führten dazu das viele Kunstwerke aus der Kirche entfernt wurden. Darunter die Bibliotheca Palatina, eine der wertvollsten Sammlungen deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Vieles wurde nach Rom in den Vatikan transportiert. 1693 wurde die Kirche im pfälzisch-orléansschen Erbfolgekriegs stark beschädigt. Die Kirche wechselte zwischen Katholiken und Protestanten. Teilweise bestand eine Trennung durch eine durchgehende Wand. Adresse: Heiliggeistkirche, Marktplatz 69117, Heidelberg.
     
  • Marktplatz - Mit Herkulesbrunnen (1706-1709) Bildhauer: Johann Martin Laub. Der Brunnen erinnert an den Wiederaufbau nach dem Dreißigjährigen Krieg und wurde als Fingerzeig gesetzt, dass sich die Obrigkeit nach dem Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) nicht nur um den Aufbau ihrer Residenz kümmern sollte, sondern auch um die ca. 200 noch in Heidelberg lebenden Bewohner.
     
  • Rathaus - Der Bau wurde in seiner Geschichte mehrmals zerstört und anschließend neu aufgebaut und erweitert. Die letzte große Veränderung erfolgte nach einem Brand im Jahr 1908 und führte zur Rathauserweiterung im Stil des Neuklassizismus.
     
  • Karl-Theodor-Brücke - Alte Brücke. Ältetere Vorgängerbrücken bestanden aus Holz. 1786-1788 ließ Kurfürst Karl Theodor die Brücke aus Stein errichten. Das mittelalterliche Brückentor ist  Teil der früheren Stadtmauer.. Der westliche Brückenturm diente als Kerker. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Brücke von der Wehrmacht gesprengt um den Vormarsch der Alliierten aufhalten. 1947 war die 'Alte Brücke' rekonstruiert.
     
  • Palais Morass - Barockes Bürgerpalais. Bauherr: Johann Philipp Morass. Bauzeit: 1712. Sehenswert ist der Rundbogenportal mit Balkon und Säulen sowie das Kurpfälzische Museum mit den städtischen Kunstsammlungen. Adresse: Kurpfälzisches Museum Stadt Heidelberg. Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg. Tel: 06221 58–34020. Öffnungszeiten: Di - So 10 – 18 Uhr, Mo geschlossen. Geschl. 24., 25. + 31.12., 1.1., Fastnachtsdienstag + 1. Mai.

b. Altstadt zwischen Universitätsplatz und Bismarckplatz

Mit der oberen Altstadt und dem Schloss sind die Hauptsehenswürdigkeiten Heidelbergs besichtigt. Ein Spaziergang entlang der Hauptstraße lohnt sich aber dennoch. Dabei sollte auf die kleinen Beschilderungen rechts und links der Straße geachtet werden. Diese führen zu weiteren Sehenswürdigkeiten.

  • Friedrich-Ebert-Gedenkstätte - Geburtshaus des einstigen Reichs-präsidenten. Adresse: Pfaffengasse 18, Heidelberg. Öffnungszeiten: Tägl. außer Mo: von 10.00 bis 18.00 Uhr. Do bis 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei;
     
  • Studentenkarzer - 1778-1914 Kerker für "Kavaliersdelikte". Die Universität war rechtlich dazu in der ermächtig, da Sie zu der Zeit über eine eigene Gerichtsbarkeit verfügte. An den Wänden haben sich die Studenten mit Zeichnungen verewigt. Adresse: Alte Universität, Augustinergasse 2. Öffnungszeiten: April - Sept.: Di - So 10.00 - 18.00 Uhr, Okt.: Di - So 10.00 - 16.00 Uhr, Okt. - März: Di - Sa 10.00 - 16.00 Uhr, Mo geschlossen.
     
  • Großherzoglicher Palais - Mit Akademie der Wissenschaften.
     
  • Karlstor - Freistehender Torbogen. Geschenk der Bürger an den Kurfürsten Karl Theodor(1775-1781). Sehenswert: Wappen des Kurfürsten, sein Porträt und das seiner Gemahlin.
     
  • Alte Universität von Heidelberg - Unweit des Marktplatzes liegt der Universitätsplatz mit der 1711 errichteten "Alten Universität".
     
  • Neue Universität von Heidelberg - Errichtet 1928 - 1931.
     
  • Hexenturm - Der „Hexenturm“ im Hof der Neuen Universität ist das einzige Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
     
  • Bergfriedhof - Begräbnisstätte 1. Reichspräsident Friedrich Ebert oder die Wissenschaftler Carl Bosch und Robert Bunsen (...).

Wissenswertes: Reiseführer Heidelberg

Orientierung- Vom außerhalb der Altstadt liegendem Bahnhof fährt die Buslinie 33 zur Haltestelle "Rathaus / Bergbahn". Die Busse und Straßenbahnen geben die Haltestellen durch Lautsprecheransagen und Schriftfeld an. Direkt an der Haltestelle "Rathaus / Bergbahn" liegt die Talstation der Bergbahn die dann zum Schloss hinaufführt.

Anreisemöglichkeiten und Verkehrsanbindungen- Direkt am Bahnhof (Hauptausgang) befindet sich eine Tourismusinformation . Dort erhalten Sie einen kleinen Stadtplan sowie Informationen wie Sie auf direktem Weg zum Schloss gelangen.

  1. Bahnhof, Zugverbindungen, Zugplan
    Gute ICE-Verbindungen nach Stuttgart–Köln, Zürich–Frankfurt am Main und mit den ICE Stuttgart–Hamburg (...). Der Bahnhof liegt ca. 1,5 km des Zentrums. Das Laufen lohnt sich nicht. Zum Schloss gelangen Sie schnell und einfach mit Bus-Linie 33, Kornmarkt.
     
  2. Schiffsverbindungen, Fährverbindungen
    Rhein-Neckar-Schifffahrt, Ausflugsboote hauptsächlich in der Sommersaison. www.rnf-schifffahrt.de
     
  3. Flughafen, Airport
    www.frankfurt-airport.de
    www.flughafen-stuttgart.de
    www.frankfurt-hahn-airport.de/

    Airport Shuttle: Auto-Funktaxi- Heidelberg Tel. 06221-30 20 30 oder Taxi HDirekt e. V.Wieblinger Tel.: +49 6221 75 11 75
     
  4. Straßenverbindungen, Anfahrt mit dem Auto
    Anschluss über A5/ A656. Ein dynamisches Parkleitsystem ist vorhanden. Ideal ist das Parkhaus am Kornmarkt. Damit befinden Sie sich unmittelbar neben der Schloss-Bergbahn (Zwingerstrasse).

Öffentliche Verkehrsmittel- Hauptknotenpunkt ist neben dem Bahnhof der Bismarckplatz. Zentraler liegt die Straßenbahnendhaltestelle Universitätsplatz. Fahrtdauer zum Bahnhof: Innenstadt (Bismarckplatz): ca. 10 - 15 Min.. Innenstadt (Universitätsplatz): 20 - 30 Min.. Für den Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) existiert ein einheitlicher Tarif. Die Bergbahn fährt oberhalb des Kornmarkts zum Heidelberger Schloss und weiter zum Königstuhl und kostet extra.

Hotelsuche, Hotelreservierung. Unterkünfte, Zimmer und Hotels- In der Altstadt fällt das Hotel Ritter als eines der bekanntesten Hotels der Stadt auf. Nett ist auch der Europäische Hof - Hotel Europa und unmittelbar an der alten Brücke das Hotel Schnookeloch.

Der Europäische Hof *****
Hotel Europa Heidelberg GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 1, 69117 Heidelberg
T +49 (0) 6221-515-0, F +49 (0) 6221-515-506
www.europaeischerhof.com

Hotel Zum Ritter St.Georg ****
(Im Herzen der Heidelberger Altstadt)
Hauptstr. 178, 69117 Heidelberg
T, 49 (0)6221 135-0, F 49 (0)6221 135-230
www.ritter-heidelberg.de

Jugendherbergen, Gästehäuser
Günstige Übernachtungsmöglichkeiten bieten Jugendherbergen und Hostel

Jugendherberge Heidelberg International
Tiergartenstr. 5, 69120 Heidelberg
T. +49-6221-65119-0/-13.F. +49-6221-65119-28
www. jugendherberge-heidelberg.de

Einkaufsstraßen und Einkaufsviertel - Die Shoppingmeile bildet im Zentrum die Hauptstraße zwischen Bismarckplatz und Karlstor. Sie verläuft parallel zum Neckar und verfügt über viele schöne Seitengässchen.

Wochenmarkt, Flohmarkt, Trödelmarkt (Antiquitäten, Secondhand) - Heidelberg Marktplatz, zweimal in der Woche.

Souvenirs - Am besten eine Flasche besten Heidelberger Wein.

Regional typische Küche und GastronomieTypische Getränke - Der Besuch einer Heidelberger Studentenkneipe mit ihren alten Emaille-Schilder an den Wänden gehört zum Pflichtprogramm einer jeden Heidelbergreise. Angeboten werden deutsche und badische Spezialitäten. Die Altstadt verfügt über zahlreiche romantische Bars und Restaurants

Geschichte

Erste Siedlungsspuren (Kelten) auf dem Heiligenberg. Römer errichteten auf dem Heiligenberg ein Merkur-Tempel. Es folgten die Alamannen die von den Merowingerkönigs Chlodwig I. besiegt wurden und Heidelberg damit französisch wurde. 870 wurde auf dem Heiligenberg an Stelle des alten Merkurtempels das Michaelskloster errichtet. 1196 erste urkundliche Erwähnung Heidelbergs. Heidelberg diente den Pfalzgrafen als Residenz. 1386 Gründung der Universität durch Pfalzgraf Ruprecht I. - älteste Universität Deutschlands. Im Pfälzischen Erbfolgekriegs wird Schloss und Stadt 1689 und 1693 zerstört. Nach einem Streit mit den Heidelberger Protestanten verlegt Karl III. Philipp 1720 seine Residenz nach Mannheim und Heidelberg verliert an Bedeutung. Der Aufbau von Stadt und Schloss wird weitgehend eingestellt und erst im 18. Jahrhundert - im Stil des Barock - in Angriff genommen. Anfang 19. Jh. ist Heidelberg mit Friedrich Hölderlin, Ludwig Achim von Arnim, Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff (...). ein Zentrum der deutschen Romantik („Heidelberger Romantik“). 1930 NSDAP wird zur stärksten Partei Heidelbergs. 1938 Reichspogromnacht, Zerstörung der Synagogen. Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürger. Errichtung der Thingstätte 1934 und 1935 durch Nationalsozialisten. 1945. Sprengung der Alten Brücke durch die Wehrmacht. Heidelberg bleibt von Kriegsschäden weitgehend verschont.

Regelmäßige Veranstaltungen im Festkalender
Die gelisteten Feste können je nach Region oder Jahr ausfallen, ersetzt werden bzw. sich verschieben.

  • März/April: Heidelberger Frühling Klassische und zeitgenössische Musik Internationaler Ostereiermarkt Heidelberg 3 W. vor Ostern
  • April/Mai: Heidelberger Stückemarkt, Theatertage junge Autoren.
  • April/Mai: Heidelberger Symposium
  • Frühsommer: Jährliche Verleihung des Clemens-Brentano-Preis.
  • Mai: Frühlingsmesse, Messplatz. Heidelberger Ruderregatta.
  • Juli: Theatermarathon auf öffentlichen Plätzen und Spielstätten
  • Juli/August: Heidelberger Schlossfestspiele im Schlosshof
  • Juni-September: Heidelberger Schlossbeleuchtung mit Brillantfeuerwerk an der Alten Brücke. Datum: erster Samstag, Juni und September sowie zweiter Samstag im Juli.
  • Oktober: Herbstmesse.
  • Oktober/November: Enjoy Jazz, internationales Festival für Jazz etc.
  • November: Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg
  • November/Dezember: Weihnachtsmarkt in der Altstadt.

Klima und beste Reisezeit - Mild. Der Neckar dient als Temperaturspeicher. Im Herbst ist vom Neckar her Nebel möglich.

Tourismusinformation, Informació Turística, Oficina de Turismo
Hotelbuchungen, Stadtführungen, Stadtplan und Ticketverkauf

Tourist Information am Hauptbahnhof
Willy-Brandt-Platz 1, 69115 Heidelberg
Tel. +49 (0) 62 21-1 94 33, Fax +49 (0) 62 21-14 22 54

Öffnungszeiten:
1. April - 31. Oktober: Mo - Sa 9.00 - 19.00 Uhr.
Sonn- und Feiertag 10.00 - 18.00 Uhr.
1. November - 31. März: Mo - Sa 9.00 -18.00 Uhr.
Sonn- und Feiertag geschlossen.

Tourist Information im Rathaus Marktplatz
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 8.00 - 17.00 Uhr.
Sa 10.00 - 17.00 Uhr.
Sonn- und Feiertag geschlossen.

Dialekt / Lokale Mundart - „Kurpälzisch“. Pfälzer Dialekt in Kurpfälzer Ausprägung.

Zeitungen und Printmedien - U.a. die Tageszeitung Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ).

Tagesausflüge

  • Speyer*
    Die Hauptsehenswürdigkeit der ehemaligen Kaiserstadt Speyer ist der Dom zu Speyer. Der weltweit größte erhaltene romanische Sakralbau wurde 1980 UNESCO-Welterbe und liegt am Pilgerweg nach Santiago de Compostela.
     
  • Neckarsteinach (Neckargemünd)
    4 Burgen sind zu besichtigen. Die Mittelburg, die Hinterburg und die Schadeck (Schwalbennest). Auf der gegenüberliegenden Neckarseite liegt die Festung Dilsberg.
     
  • Schwetzingen
    Bis ins 18. Jahrhundert war Schwetzingen die Sommerresidenz der pfälzischen Kurfürsten. Sehenswert ist das Schloss mit dem im englisch / französischen Stil gestalteten Schlossgarten.
     
  • Unteres Neckartal
    Stelle in der die Neckar in die Rheinebene strömt. Zu besichtigen sind mittelalterliche Städtchen, schroffe Sandsteinfelsen und tiefe Wälder.
     
  • Hirschhorn
    "Perle des Neckartals". Sehenswert ist die auf das 13. Jh. zurückgehende Burg (Hotel / Restaurant), das spätgotische Karmeliterkloster und die Marktkirche aus dem 17. Jh.
     
  • Eberbach
    4 Türme umgeben den Stadtkern, der von einer mittelalterlichen Stadtbefestigung umgeben ist.

 
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