Ausgabe vom Juli 2026
Farbe & Schwarzweiß » Analog zu digital Filmsimulationen
By: Hans Diego Rose
Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.
Kein offizielles Fujifilm-Angebot.
Die Fotografie hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert: Vom analogen Film mit chemischer Entwicklung und physischer Körnung hin zur digitalen Aufnahme, bei der Filmsimulationen und JPG-Rezepte klassische Filmlooks reproduzieren. Digitale Simulationen wie jene von Fujifilm übertragen die typischen Eigenschaften professioneller Filme direkt in die Kamera – mit kontrollierten Kontrasten, feinen Tonwertübergängen und natürlichen Farben.
Farbe als Ausdrucksmittel
Mit Filmsimulationen und JPG-Rezepte lässt sich die Farbwirkung klassischer Filme unmittelbar darstellen: Hauttöne bleiben neutral, Grüntöne wirken ausgewogen, Intensität und Sättigung lassen sich gezielt beeinflussen. So kann ich Stimmungen direkt vor Ort gestalten und Empfindungen ausdrücken – analog anmutend, sofort sichtbar und dennoch flexibel weiterzuentwickeln.
Filmsimulationen im fotografischen Alltag
Für meine Arbeit bedeutet das, dass ich bereits beim Fotografieren Ergebnisse erhalte, die früher nur durch aufwendige Dunkelkammerprozesse erreichbar waren, ohne auf die spätere Bearbeitung verzichten zu müssen.
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Telefon: +49 (0)761 73114
Veröffentlicht: 20.11.2025
Aktualisiert:
