Aufzüge Sicherheit in Spanien Gesellschaft und Leben

Routinekontrollen und Funktionstests erhöhen die an sich schon hohe Sicherheit der Aufzüge in Spanien

Aufzüge Sicherheit in Spanien
Aufzüge Sicherheit in Spanien.
Foto: © Hans Diego Rose

Sicherheit der Aufzüge in Spanien

Routinekontrollen und Funktionstests erhöhen die Sicherheit der Aufzüge. Dennoch ereignen sich immer wieder tödliche Unfälle. Beispiel Madrid 2017. Hier löste sich die hintere Wand eines Aufzugs. Dadurch stellte sich die Bodenplatte schräg und zwei Jugendliche fielen durch den Spalt etwa 20 Meter in die Tiefe. Aufgrund solcher Unfälle werden die älteren Modelle in den Wohnhäusern nicht ohne Grund mit Argwohn genutzt. Häufig wird lieber die Treppe als ein alter Fahrstuhl genutzt. Das Aufzüge steckenbleiben ist nicht so selten. Man sollte sich dabei nicht zu befreien versuchen sondern eher auf Hilfe warten. Ganz unmöglich ist aber ein Absturz auch in einen modernen und gut gewarteten Aufzug nicht.



Risiken und Gefahren

Auch wenn ein Fahrstuhl praktisch nicht abstürzen kann, so kann er doch stecken bleiben. Nicht immer ist eine Sprechanlage zum Hersteller oder zu einem Verantwortlichen eingebaut. Zudem verfügen viele Handys in den Aufzügen über kein Netz. Vermeiden Sie Gefahrensituationen. Achten Sie, dass die Fahrkabine vorhanden ist und sich nicht weiter bewegt, wenn sich die Tür öffnet. Überlasten Sie den Aufzug nicht mit einem zu hohen Gewicht (Personen). Das zulässige Gewicht ist im Aufzug angegeben. Nutzen Sie Personenaufzüge und keine Lastenaufzüge. Diese sind hinsichtlich der Bauweise und Wartung generell weniger sicher als Personenaufzüge.

Fazit

Das Risiko durch einen Aufzug verletzt zu werden ist geringer als bei einem Unfall im Straßenverkehr. Technisches Versagen als Unfallursache kann aber auch bei einer regelmäßigen Wartung nicht immer ausgeschlossen werden.

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Schlagworte: Aufzüge, Sicherheit, Spanien, Kontrollen

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