Gefährliche Meerestiere im Mittelmeer Gesellschaft in Spanien

Quallen, Petermännchen oder Seeigel sind der Albtraum jedes Badenden. Vor allem Quallen tauchen seit Jahren massiver an der Mittelmeerküste auf

Gefährliche Meerestiere im Mittelmeer
Gefährliche Meerestiere im Mittelmeer.
Foto: © Hans Diego Rose

Gefährliche Meerestiere im Mittelmeer

Der Mittelmeer ist ein beliebtes Reiseziel. Und je mehr Menschen anreisen, desto höher sind die Fälle, in denen Badende unangenehme Erfahrungen mit Meerestiere machen. Zum Beispiel mit der seit Jahren vermehrt an der Küste auftauchende Portugiesische Galeere ().



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2018 / 2019, SPANIEN / DEUTSCHLAND

Gefahren der mediterranen Meeresfauna

Badende, Schnorchler oder Taucher sollten im Mittelmeer auf Quallen, Seeigel und Petermännchen aufpassen. Diese Meerestiere können bei Berührung zu schmerzhaften Verletzungen, allergische Reaktionen bis hin zu Atemlähmung, Herzversagen oder zum Kreislaufkollaps führen.

An der Küste können Mittelmeer-Muränen oder Haie gefährlich werden. Letztere schwimmen jedoch zumeist nicht in Küstennähe. Berichte über gefährliche Haiangriffe sind selten.

Reagieren im Notfall

Die wichtigste Regel lautet: 'Keine Panik'. Verlassen Sie ruhig das Meer. Weisen Sie Freunde oder anwesende Personen auf das Problem hin. Vermeiden Sie Berührungen mit der betroffenen Körperpartie, es sei denn, um den Giftstachel zu entfernen. Suchen Sie einen Arzt auf. Wenn Sie das Gefühl haben Sie könnten in Ohnmacht fallen, mit einer Begleitperson.

Erschreckendes Aussehen

Mache Meerestiere verfügen über ein erschreckendes Aussehen. Dennoch haben sie unseren Schutz und Respekt verdient!

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