Über Diego Rose Fotocoach und Fotograf

Mein Name ist Hans Diego Rose. Ich arbeite als Fotograf und Fotocoach. Spezialisiert bin ich auf Foto­do­ku­men­ta­tio­nen und Foto­reisen in Spanien und Deutsch­land. Auch biete ich Stock­fotos und nehme Auf­trags­ar­beiten an

Fotocoach und Reisefotograf: Hans Diego Rose (Foto: pe.)
Fotocoach und Reisefotograf: Hans Diego Rose (Foto: pe.).
© H.D. Rose / Bildlizenz

Das Wichtigste in der Fotografie?

… das Zwischenmenschliche und sich Zeit lassen.

Gute Fotos entstehen meistens dann, wenn wir uns die Zeit nehmen, uns auf ein Fotomodell oder ein Fotomotiv einzulassen.

Einfach ausgedrückt, ist es die Suche nach dem besonderen Moment.



Kurzbiographie

Geboren 1964 in Frankfurt am Main. Deutsch / spanische Eltern. Spanien kenne ich seit meiner Kindheit. Meine Familie wohnte in Madrid, zwischen Rastro und Puerta del Sol, wo mein Opa als einer der ersten Fotografen in Madrid, das Fotostudio 'Foto Lux' an der Gran Vía führte. Er hieß übrigens auch Diego. Von Ihm habe ich mit 9 Jahren meine erste Lektion in der Fo­to­gra­fie gelernt. Es ging darum, das: »Licht zu formen«. Er erklärte mir, dass der morgendliche Dunst, zusammen mit den ersten Lichtstrahlen eine tolle Möglichkeit darstellt, einem Foto eine dritte Dimension zu verleihen.

Meine Leidenschaft für die Fotografie war damit entfacht. Zuerst ana­log, mit der Entwicklung fotografierter Schwarz-Weiß-Fotos, in einer Spei­sekammer, wo ich ein kleines Fotolabor eingerichtet hatte.

Die Digitalisierung veränderte alles. Meine Begeisterung für die Foto­gra­fie wurde durch neue Entwicklungen und Möglichkeiten zusätzlich gesteigert.

1984, in den Bergen von Madrid
1984, in den Bergen von Madrid.
© H.D. Rose / Bildlizenz

Ausrüstung, eigenes Foto-Equipment

Im Jahr 2018 bin ich auf die kompakte und leistungsstarke spiegellose Sys­tem­ka­mera Fuji­film X-T30 umge­stiegen. Mein Standardobjektiv ist seit 2019 das Zoomobjektiv Fujinon XF 16-55 mm f/2.8 R LM WR.

Wenn Sie mit einer anderen Kamera fotografieren, lassen Sie sich nicht ab­schrecken. Die meisten Einstellungen lassen sich auf alle System­ka­me­ras und auf viele Kom­pakt­ka­meras anwenden. Und vergessen Sie nicht:

Die Kamera alleine macht noch keine guten Bilder.

Nach oben

Autor / Publikation

Veröffentlicht:
Aktualisiert:

Schließen