Grenzen der Kunstwelt Gesellschaft in Spanien

Nichtkommerzielle Streetart an einer Wand im öffentlichen Raum. Strafen für Sprayer bei illegalen Graffitis

Grenzen der Kunstwelt
Grenzen der Kunstwelt.
Foto: © Hans Diego Rose

Grenzen der Kunstwelt

Das Eingangsfoto zeigt nichtkommerzielle Streetart an einer Wand im öffentlichen Raum. Solche Bereiche bieten für aktive Grafikdesigner Möglichkeiten sich auszudrücken, Erfahrungen zu sammeln und in der Kunstwelt auch jenseits etablierter Kunstmuseen bekannter zu werden.



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Strafen für Sprayer

Illegale Graffitis stehen in Spanien unter Strafe. Deren Höhe ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Als Beispiel wurden in Tarragona mehrere Sprayer auf frischer Tat geschnappt. Die Strafen lagen zwischen 100 bis 300 Euro. Die entstandenen Schäden gingen dagegen zu Lasten des Steuerzahlers. Laut Gesetz (Ley 4/2015 de Protección de la Seguridad Ciudadana) sind Strafen bis 600 Euro möglich. Ist die öffentliche Sicherheit gefährdet bis 2400 Euro. Zusätzlich kann je nach Richter die Reinigung in Rechnung gestellt werden. Auch sind in schweren Fällen Haftstrafen möglich.

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Rubrik:
Schlagworte: Kunstwelt, Spanien, Streetart, Spanien, Deutschland, Nichtkommerziell, öffentlicher Raum, Museen, Sprayer, Strafen

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