Pflanzen- und Tierwelt auf Teneriffa Flora und Fauna

Die Tierwelt Teneriffas ist, anders als ihre Pflanzenwelt, nicht sehr artenreich. Immerhin finden sich für den Menschen kaum giftige Tiere oder lästige Insekten

Pflanzen- und Tierwelt auf Teneriffa
Pflanzen- und Tierwelt auf Teneriffa.
Foto: © Hans Diego Rose

Pflanzen- und Tierwelt auf Teneriffa

Die Kanareninsel Teneriffa ist vulkanischen Ursprungs. Die Böden vulkanisch und steinig. Dies beeinflusst natürlich die Flora auf Teneriffa. Weiter wird die Pflanzen- und Tierwelt durch die extremen Höhenunterschiede geprägt. Von der Kraterspitze des Teide auf 3718 m ü.d.M. bis auf Meeresniveau existieren verschiedene Klimazonen (Vegetationspyramide). Das Eingangsfoto oben zeigt den Tajinaste Rojo. Im Hintergrund der Teide.



Pflanzenwelt auf Teneriffa

Die Vegetation Teneriffas verfügt über zahlreiche endemische Pflanzen und Tiere die nur in dem Makronesischen Raum (Kanaren, Azoren, Madeira, Kapverdische Inseln) heimisch sind. Unterteilt werden diese in Kanaren- und Teneriffa-Endemiten. Die meisten Zierpflanzen sind dagegen durch den Menschen auf die Insel gebracht worden.

Lagarto Tizón (Kanareneidechse) Männchen
Lagarto Tizón (Kanareneidechse) Männchen.
Foto: © Hans Diego Rose

Tierwelt auf Teneriffa

Die Fauna Teneriffas zeigt sich artenarm. Viele Tierarten wurden durch Menschen auf die Insel gebracht. Für den Menchen lebebsgefährlich giftige Tiere finden sich keine. Dafür sind an fast jeder Inselecke die Eidechsen anzutreffen. Auch Geckos hängen bei Dunkelheit gerne an den Wänden. Dazu finden sich viele Vögel wie zum Beispiel der Canario. Wer Wale und Delphine beobachten möchte kann dies an der Steilküste 'Los Gigantes'. Von den Ortschaften 'Los Christianos' und 'Los Gigantes' fahren regelmäßig Ausflubsboote zur Walbeobachtung.

Anaga-Gebirge mit seinem Lorbeerwald
Anaga-Gebirge mit seinem Lorbeerwald.
Foto: © Hans Diego Rose

Waldzonen auf Teneriffa

Überraschend war der „Bousque de la Mercedes“, der Mercedeswald. Der Besucher tritt wie durch eine Schleuse in eine andere Welt ein. Farben, Gerüche und Zeit scheinen einen anderen Einfluss unterworfen zu sein. Vor lauter Verwunderung bleiben sensible Besucher, nach den ersten Schritten in diesem neuen Biotop, eigenartig berührt erst einmal stehen.

Der Laurisilva (Lorbeerwald) findet sich nur noch im Anagagebirge. Daneben findet sich eine 'corona forestal' aus Kanaren-Kiefern zwischen 500 Metern und 2.000 Metern rund um den Inselvulkan.

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