Tiefenschärfe oder Schärfentiefe Foto-Praxis: Fotokurs

Tiefenschärfe oder Schärfentiefe? Beide Begriffe geben den Bereich an, die in einer Fotografie scharf dargestellt wird

Tiefenschärfe in der Fotografie
Tiefenschärfe in der Fotografie.
Foto: © Hans Diego Rose

Tiefenschärfe oder Schärfentiefe

Schärfentiefe ist richtiger. Synonym kann auch der Begriff Tiefenschärfe benutzt werden. Beide Begriffe geben den Bereich an, der in einer Aufnahme scharf dargestellt wird. Die Schärfentiefe gehört zur Bildgestaltung. Durch die Schärfentiefe wirkt eine Aufnahme interessanter. Siehe Einfangsfoto, mit den unscharfen Blättern auf der rechten Seite.



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Tiefenschärfe mit Blende, Brennweite und Hintergrund

Die Tiefenschärfe wird geringer durch: (1.) große Blendenöffnung, (2.) geringe Entfernung zum Motiv (Brennweite) und (3.) größerer Abstand zwischen Motiv und Vorder- beziehungsweise Hintergrund.

Merken Sie sich diese drei Grundsätze. Vergessen Sie nicht. Große Blende bedeutet kleine Blendenzahl. Sie können diese drei Faktoren testen.

Selektierte Bildschärfe

Die selektierte Bildschärfe wird häufig und gerne für die Bildgestaltung verwendet. Das eigentliche Objekt wird scharf dargestellt. Vorder- und Hintergrund verschwinden dagegen in der Unschärfe.

Offene Blende – wenig Schärfentiefe
Offene Blende – wenig Schärfentiefe.
Foto: © Hans Diego Rose

Foto-Praxis

Mit der Zeit werden Sie ein Gespür für die richtige Kombination aus Blende, Brennweite und Abstand zum Motiv bekommen. Damit werden Ihnen mit Sicherheit bessere Reisebilder gelingen.

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Rubrik:
Schlagworte: Tiefenschärfe, Schärfentiefe, Blende, Brennweite, Entfernung, Hinterdrund, Vordergrund, Bildgestaltung, Fotografie

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