Binnenkolonisierung in Andalusien Geschichte Spanien

Deutsche und schweizerische Binnenkolonisierung in Süd- bzw. Niederandalusien. Landverteilung und Privatisierung der Ländereien der 'Toten Hand' unter Karl III.

Madrider Schloss
Madrider Schloss.
© Hans Diego Rose

Binnenkolonisierung in Andalusien

Die deutsche und schweizerische Binnenkolonisierung in Süd- bzw. Niederandalusien fand zwischen 1810 und 1811 statt. Darunter ist eine Landverteilung und Privatisierung der Ländereien der 'Toten Hand' unter Karl III. zu verstehen. Unter den Ländereien der 'Toten Hand' wurden die ungenutzten und nur sehr dünn besiedelte Gütern von Kirchen und Gemeinden in Süd- bzw. Niederandalusien definiert. Der Hintergrund war ein starker Bevölkerungsanstieg in Spanien im 18. Jahrhundert und die Notwendigkeit die ungenutzten Agrarflächen auszuweiten. Der im Vizekönigreich Peru geborene Pablo de Olavide leitet diese im spanischen genannten 'Nuevas Poblaciones de Andalucía y Sierra Morena'.



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