Fotografieren bei schlechtem Wetter Fotokurse und Workshops

Auch bei schlechtem Wetter lassen sich eindrucksvolle Aufnahmen erstellen. Mit gezieltem Schutz der Kamera, bewusster Lichtnutzung und flexibler Technik

Fotografieren bei schlechtem Wetter
Fotografieren bei schlechtem Wetter.

Ausgabe vom Juli 2025

» Fotografieren bei schlechtem Wetter

By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Auch bei schlechtem Wetter lassen sich eindrucksvolle Fotos aufnehmen – wenn Ausrüstung und Fotograf gut vorbereitet sind. Schützen Sie Ihre Kamera mit Regenhüllen oder einfachen Plastiktüten vor Feuchtigkeit und wischen Sie Tropfen regelmäßig mit einem weichen, fusselfreien Tuch von der Linse. Nutzen Sie das besondere Licht am frühen Morgen oder späten Abend, auch Gegenlicht, um Nebel und Regen stimmungsvoll in Szene zu setzen. Längere Belichtungszeiten verleihen Schneeflocken und Regentropfen eine dynamische Wirkung, während die Bildstabilisierung Verwacklungen verhindert. Denken Sie zudem an Ersatzakkus, da Kälte die Leistung verringert. Und nicht zuletzt: Achten Sie neben dem Schutz der Kamera auch auf Ihre eigene Gesundheit und kleiden Sie sich wettergerecht.

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