Arcos oder Monochrome Fotokurse und Workshops

„Acros“ basiert auf einer Filmsimulation und liefert feinere Tonwerte, stärkere Mikrokontraste sowie einen ausdrucksstarken, filmischen Look. Der Menüpunkt „Schwarz-Weiß“ steht für eine klassische, neutrale Graustufen-Umsetzung

Acros: geprägt von Struktur und Tiefe
Acros: geprägt von Struktur und Tiefe.

Ausgabe vom Dezember 2025

» Arcos oder Monochrome

By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Kein offizielles Fujifilm-Angebot.

Acros: Struktur und Tiefe

Acros orientiert sich am klassischen Schwarzweißfilm: feine Grauabstufungen, dichter Mikrokontrast und eine prägnante Tonwertdynamik prägen den Eindruck. Besonders in Texturen, Architektur oder reportagelastigen Situationen entfaltet es seine Wirkung. Hohe ISO-Werte bringen ein feines Korn, das die Bildwirkung unterstützt, ohne störend zu sein.

Vergleich zu Monochrome

Im Gegensatz zu Monochrome wirkt Acros dichter und strukturierter. Wo Monochrome Flächen ruhiger und Übergänge sanfter darstellt, betont Acros Details und Tiefe. Die Wahl hängt von der gewünschten Bildwirkung ab: Verdichtung vs. Ruhe.

Eigene Praxis

Ich nutze Acros für Stadt- und Architekturaufnahmen, wenn Strukturen im Vordergrund stehen. Farbfilter setze ich sparsam ein, meist Rot oder Gelb, Schatten hebe ich leicht, um die Tiefenwirkung zu bewahren.

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