Farbnegativfilme Fotokurse und Workshops

In den 1980er und 1990er Jahren starteten viele Fotografen mit Kleinbild- oder Mittelformatfilmen. Beliebt waren Farbnegativfilme wie Kodak Gold oder Fujicolor 200/400, da sie leicht erhältlich und einfach zu entwickeln waren

Fotografieren mit Farbnegativfilme
Fotografieren mit Farbnegativfilme.

Ausgabe vom Mai 2025

» Farbnegativfilme

By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Unabhängiger Blog,
– kein offizielles Fujifilm-Angebot.

In den 1980er und 1990er Jahren wechselten viele Fotografen von Kodak zu Fujicolor. Zahlreiche Fotobücher und Magazine boten Orientierung, wurden aber je nach Nutzer unterschiedlich genutzt: Profis vertieften sich intensiv, Hobbyfotografen eher sporadisch. Einige, vor allem in Deutschland und Europa, bevorzugten weiterhin AGFA, während Kodak zunehmend als traditionell wahrgenommen wurde. Rückblickend erscheint es vielen wie ein Privileg, die Hochphase der analogen Fotografie erlebt zu haben – die charakteristischen Farbwelten der Filme direkt mitzuerleben und stimmungsvolle, lebendige Aufnahmen mit den damaligen Kameras zu schaffen.

Das Eingangsfoto aus den späten 1980er Jahren wurde mit einem Fujicolor-Farbfilm aufgenommen und zeigt die charakteristische Farbwelt jener Zeit.

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