Farbpsychologie in der Fotografie Fotokurse und Workshops

Farbe existiert nur im Kopf. Sie steuert Gefühle, oft ohne dass wir es merken. Fotografen, die sie verstehen, gestalten Bilder, die bleiben

Farbpsychologie in der Fotografie
Farbpsychologie in der Fotografie.

Ausgabe vom Februar 2025

» Farbpsychologie in der Fotografie

By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Unabhängiger Blog,
– kein offizielles Fujifilm-Angebot.

Farbe ist umstritten und polarisiert – zugleich ist sie eine der wichtigsten Eigenschaften jedes Fotos. Objektiv betrachtet sind Farben lediglich messbare Wellenlängen; ihre Wirkung entfaltet sich erst, wenn unser Gehirn sie verarbeitet. Viele Menschen haben keine Vorstellung davon, wie Farben interagieren, und sind sich ihrer eigenen Wahrnehmung kaum bewusst. Für Fotografen ist das Wissen um Farbwirkung entscheidend, um Stimmungen zu erzeugen, Kontraste gezielt einzusetzen und Geschichten visuell zu erzählen. Dieser Blog beleuchtet die Mechanismen der Farbwirkung und zeigt, wie man sie bewusst einsetzt.

Farbpsychologie im fotografischen Alltag

Farbe prägt meinen fotografischen Alltag – oft unbewusst, aber immer wirkungsvoll. Warme Töne erzeugen Nähe, kühle Töne Ruhe, und subtile Nuancen entscheiden über Stimmung und Wirkung. Im Alltag achte ich bewusst auf Farbkontraste und Harmonien, um Szenen gezielt zu gestalten. Farbpsychologie ist damit kein theoretisches Konzept, sondern ein praktisches Werkzeug für jede Aufnahme.

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