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Digitalzoom, optischer Zoom und Cropping: Qualität, Schärfe und Detailtreue im Blick behalten

Digitaler Zoom führt zu einem Verlust von Details
Digitaler Zoom führt zu einem Verlust von Details.

Ausgabe vom Februar 2024

» Fotopraxis Zoom

By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Der digitale Zoom vergrößert Bilder künstlich, was zu einem Verlust von Details, Auflösung und Schärfe führt und vorhandenes Bildrauschen verstärkt. Im Gegensatz dazu liefert der optische Zoom immer die bessere Bildqualität, da er die Aufnahme physisch vergrößert, ohne zu interpolieren. Eine weitere Möglichkeit ist das Croppen: Hier wird lediglich ein Bildausschnitt gewählt, ohne dass die Kamera das Bild künstlich verändert.

Eigene Praxis

In meiner Arbeit nutze ich den digitalen Zoom nur selten, meist nur zur Vorschau oder für kleine Detailaufnahmen, bei denen die Qualitätsminderung akzeptabel ist. Der optische Zoom ist mein bevorzugtes Werkzeug für Situationen, in denen Schärfe und Detailtreue entscheidend sind – etwa bei Porträts oder Architekturaufnahmen. Cropping setze ich gezielt ein, um die Komposition nachträglich zu optimieren, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen.

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