Freiburger Pflastermosaike Magazin: Fotografie und Reisen

Fototour entlang der Freiburger Pflastermosaike: Unser fotografischer Spaziergang beginnt in der Altstadt und führt bis in die Wiehre

Freiburger Pflastermosaike
Freiburger Pflastermosaike.

Ausgabe vom März 2026

» Freiburger Pflastermosaike

By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Diese Fototour startet in der Freiburger Altstadt und widmet sich den kleinen, oft übersehenen Details: den Pflastermosaiken, die Straßen und Plätze zieren. Von der historischen Marktgasse bis zu den versteckten Innenhöfen eröffnen sich Muster, Texturen und Lichtspiele, die sich besonders gut aus der Nähe oder in niedriger Perspektive fotografisch erfassen lassen.

Die Route führt weiter in die Wiehre, wo Kopfsteinpflaster, schmale Gassen und alte Häuserfassaden eine stimmungsvolle Kulisse bilden. Sonnenstrahlen, die zwischen Hauswänden und Bäumen brechen, schaffen wechselnde Kontraste und Schatten, die die geometrischen Strukturen der Pflastersteine betonen. Auch kleine Details wie Rinnsteine, Einfassungen oder verwitterte Steinreliefs bieten Motive für Nahaufnahmen.

Die Tour eignet sich besonders für die frühen Morgenstunden, wenn die Stadt noch ruhig ist und das Licht weich fällt, oder für den späten Nachmittag, wenn warme Farbtöne die Pflastersteine und Fassaden beleuchten.

Für diese Tour empfiehlt sich eine kompakte Kameraausrüstung: ein leichtes Zoomobjektiv (z. B. 24–70 mm) für flexible Bildkompositionen, optional ein lichtstarkes Weitwinkel für enge Gassen und niedrige Perspektiven sowie ein kleines Reisestativ für Detailaufnahmen der Pflastermosaike.

Zum Abschluss lädt ein Café in der Wiehre zu einer Pause mit Bildbesprechung ein. Der Abschluss einer Tour, die die urbane Textur Freiburgs zwischen Altstadt und Wiehre in den Fokus rückt.

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