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Haustiere fotografieren: Tipps für gelungene Aufnahmen von Katzen und Hunden

Haustiere fotografieren
Haustiere fotografieren.

Ausgabe vom August 2023

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By: Hans Diego Rose

Beitrag enthält eigene Projekte oder
Empfehlungen; keine bezahlte Kooperation.


Haustiere zu fotografieren erfordert Geduld und ein gutes Verständnis für Technik und Timing. Tiere bewegen sich unvorhersehbar, reagieren auf Reize in ihrer Umgebung und halten selten still. Ein sicherer Umgang mit Kameraeinstellungen, Brennweiten und Licht hilft, Schärfe, Perspektive und Stimmung zu kontrollieren und spontan auf Bewegungen zu reagieren. In vielen Situationen ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Fotografen sinnvoll, da dieser Tierverhalten einschätzen kann und weiß, wie sich Tiere ruhig und natürlich abbilden lassen – besonders dann, wenn der Besitzer nicht selbst geübt fotografiert.

Eigene Praxis

Aus meiner Erfahrung ist die Sicherheit aller Beteiligten entscheidend. Dafür ist es wichtig, dass das Tier auf seinen Besitzer zuverlässig reagiert. Bei Katzen ist dies meist unkompliziert, während Hunde deutlich fordernder sein können – vor allem, wenn sie lebhaft, neugierig oder leicht ablenkbar sind. Ruhe, klare Abläufe und ein strukturierter Aufbau helfen, solche Situationen kontrolliert zu gestalten.

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